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Bayern gegen Dortmund: Runde 2 im Transferpolitik-Zoff

Aktualisiert Aug 2020

Dass Borussia Dortmund und der FC Bayern keine ziemlich besten Freunde mehr werden, dürfte jedem Fußballfan bewusst sein. In diesem Sommer schicken sich die beiden Klubs nicht unbedingt an, ihr angespanntes Verhältnis zu verbessert. Nachdem Uli Hoeneß kürzlich, betont sachlich, Kritik an der Dortmunder Transferpolitik geäußert hatte, schlagen die Schwarz-Gelben nun erbost zurück. Das wiederum führte dazu, dass sich ein weiterer Ex-Münchner in den Zwist einschaltete.

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Begonnen hat alles mit folgenden Aussagen von Uli Hoeneß: „Was mich stört: Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird. Das halte ich für unklug. Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen. Der junge Bellingham wird jetzt gekauft, und warten Sie mal, wenn der gut spielt, wie schnell dann über Interesse von außen geredet wird. Ich würde das nicht so machen. Ich würde der Öffentlichkeit, aber auch meinen eigenen Leuten sagen: Das ist unser Spieler, und wenn der gut spielt, der bleibt. Auch wenn ich hundert Millionen kriege.“

Verbale Breitseite vom BVB

Hoeneß betonte jedoch auch, dass die Dortmunder eine starke Anlaufstelle für junge Talente seien und sich Jadon Sancho damals gegen den FC Bayern entschied. Die Borussen fassten seine eigentlich recht wenig provokativen Aussagen nicht gerade positiv gestimmt auf. „Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns seit Jahren darum, dass die beiden größten deutschen Clubs ein respektvolles Verhältnis miteinander pflegen. Ich finde es sehr schade, dass in regelmäßigen Abständen versucht wird, dies zu unterwandern.“, so Hans-Joachim Watzke. Deutlichere Worte fand Michael Zorc. „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.“ Und der ehemalige Keeper Roman Weidenfeller glaubt sogar zu wissen, wieso Hoeneß sich zur Transferpolitik äußert. „Da scheint der Frust mal wieder tief zu sitzen, dass sich Jude Bellingham gegen die Bayern und für den BVB entschieden hat.“ Angeblich waren auch die Münchner am Verteidiger dran.

Matthäus versteht beide Seiten

Einer, der sowohl Uli Hoeneß als auch den BVB verstehen kann, ist Lothar Matthäus. Er wünscht sich, dass die Dortmunder bei ihren Leistungsträgern konsequenter werden, wenn diese von internationalen Topklubs umgarnt werden. „Wenn ein Haaland die super Option hat, von Salzburg nach Dortmund zu wechseln und es zu dem Zeitpunkt weder ein Angebot von Bayern, Real, Barca oder City gibt, weil die eben einen bessere Neuner haben, dann soll er entweder ohne Klausel kommen oder gar nicht. Genauso wie ein Sancho. Dembele, Aubameyang, Sancho könnten dem Klub dann auch nicht auf der Nase rumtanzen, weil sie wissen, dass sie sowieso am längeren Hebel sitzen und bald weg sind.“ Noch kann es sich der BVB nicht erlauben, Angebote über 100 Millionen Euro auszuschlagen. Auf die Worte von Matthäus hat sich noch kein Dortmunder gemeldet. Doch vermutlich heißt es schon bald: Dortmund gegen Bayern – Runde drei.

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