Dienstag , 26 Januar 2021
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Droht dem 1. FC Köln eine Kader-Erneuerung?

Aktualisiert Jul 2020

Kaderplanung in Zeiten der Corona-Krise? Was für die internationalen Topklubs eine echte Herausforderung darstellt, ist für die kleineren Vereine noch einen Ticken schwerer. Auch der 1. FC Köln macht sich Gedanken, wie die Mannschaft in der kommenden Spielzeit aussehen soll. Einiges wird sich verändern, denn geplant sind nicht nur etliche Abgänge, sondern auch Neuverpflichtungen.

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Es war ein ewiges Auf und Ab, das die Fans des 1. FC Köln in der vergangenen Saison erlebten. Erst stand ihre Mannschaft am Abgrund, dann spielten sie die Liga in Grund und Boden und sicherten frühzeitig den Klassenerhalt. Die Endphase der Saison? Wieder erschreckend schwach. Unvergessen das lustlose 1:6 am letzten Spieltag, das Werder Bremen die Relegation sicherte. Zufrieden konnte mit den Ergebnissen nach der Corona-Pause niemand sein, doch letztendlich wurde das Ziel Klassenerhalt erreicht. Was passiert nun in der Sommerpause mit dem Kölner Personal, wer darf bleiben und wer muss gehen? Die Streichliste, die Sportdirektor Horst Heldt abarbeiten muss, ist lang. Derzeit stehen 32 Lizenzspieler unter Vertrag, die Leihspieler Toni Leistner und Mark Uth sollen bleiben, außerdem ein neuer Keeper verpflichtet werden. Somit würde man mit 35 Spielern in die neue Saison gehen. Eine Anzahl, die natürlich viel zu hoch ist. Somit ist klar: Zehn Profis müssen sich aus der Domstadt verabschieden, aber wer?

Erst verkaufen, dann shoppen

Folgende Spieler sollen beim FC auf der Streichliste stehen: Vincent Koziello (24), Louis Schaub (25), Joao Queiros (22), Yann Aurel Bisseck (19), Lasse Sobiech (29), Jannes Horn (23), Jorge Meré (23), Kingsley Schindler (27), Marcel Risse (30), Christian Clemens (28). Nur: Wie bekommen die Kölner diese Profis transferiert? Clemens und Risse glänzen mehr im Krankenbett als auf dem Platz, welcher Klub beschäftigt sich mit sehr verletzungsanfälligen Spielern? Koziello und Queiros flopten, konnten keine Werbung für sich machen. Die Geißböcke möchten Gehälter sparen, Spieler, die man nicht mehr unbedingt benötigt, müssen daher verkauft werden. Die Situation ist auch problematisch im Hinblick auf potenzielle Neuzugänge. Horst Heldt will einkaufen, doch das geht erst, wenn er weiß, welche Spieler den Klub verlassen und welche Ablösesummen er dafür kassiert. Solange der Kader also nicht kleiner wird, kann die Shoppingtour der Kölner nicht beginnen.

Wehrle hofft auf mehr Geld

„Wir sind in Gesprächen mit potenziellen Neuzugängen, aber wir müssen zunächst Klarheit in unserem Kader schaffen.“, so Finanzchef Alexander Wehrle. Konkreter wird Sportdirektor Horst Heldt. „Wir haben eine Mannschaft, die punktuell neue Reize braucht und sich ein Stück weit verändern muss. Das Wichtigste in diesem Transfersommer ist größtmögliche Flexibilität. Handlungsbedarf herrscht auf bis zu fünf Positionen.“ Wie viel Geld dafür zur Verfügung steht, wissen die Kölner nicht, doch geht es nach Wehrle, kämen die Millionen aus der TV-Vermarktung in Frage, denn er wünscht sich eine Umverteilung. „Für mich ist das ein wichtiges Thema, dass wir mehr Ausgeglichenheit in die Bundesliga bekommen. Wir haben festgehalten, dass alle Vereine der Bundesliga gemeinsam einen Ansatz finden sollten, der gerecht und im Sinne einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit ist. Darüber werden wir weiterhin reden – und sicherlich auch kontrovers.“ Ganz uneigennützig ist eine Meinung natürlich nicht, denn in Köln scharrt man mit den Hufen, endlich einkaufen zu dürfen.

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