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Dynamo-Protest ohne Chance: DFL schmettert Klage ab

Aktualisiert Jul 2020

Der schmerzhafte Abstieg von Dynamo Dresden ist rund einen Monat her, sollte aber noch ein Nachspiel haben. Der Grund: Die 14-tägige Quarantäne, die zur Folge hatte, dass die Sachsen ein wahres Mammut-Programm abzuleisten hatten. Sie wollten die DFL zu einer Aufstockung der 2. Bundesliga bewegen, sind nun aber mit ihrer Idee gescheitert. Vorerst oder endgültig?

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Während 17 Mannschaften der 2. Liga Mitte Mai den Spielbetrieb wieder aufnahmen, saßen die Spieler von Dynamo Dresden Zuhause vor dem Fernseher. Mitspielen oder trainieren? Das war vom sächsischen Gesundheitsamt untersagt worden, denn innerhalb der Mannschaft waren positive Corona-Tests aufgetaucht. Eigentlich hatte das Konzept der DFL vorgesehen gehabt, nur die infizierten Spieler aus dem Verkehr zu ziehen, doch das letzte Wort hatte das lokale Gesundheitsministerium. Die Konkurrenz also spielte, der Tabellenletzte musste warten. Die verpassten Spiele wurden zwischen die regulären Spieltage geschoben, somit war die Belastung für den Tabellenletzten enorm. Ein Pensum, das nicht zu stemmen war, denn der Abstieg war nicht mehr zu verhindern. Im Anschluss daran schimpften Spieler und Verantwortliche auf die DFL, vor einigen Tagen folgte dann der angekündigte Protest. Die Dresdner wollten erwirken, dass der Absturz in die Drittklassigkeit aufgehoben wird. Dafür hatten sie eine zündende Idee parat: Die Aufstockung der 2. Bundesliga auf 20 Mannschaften.

DFL lehnt Antrag ab

Dresden forderte das Präsidium der DFL also auf: Der Antrag auf Aufstockung der Liga muss zur Abstimmung stehen. Die Hoffnungen waren groß, doch nun ist klar: Die Liga lehnt ab! „In Ihrem Schreiben vom 21. Juli haben Sie zudem ausgeführt, dass die SG Dynamo Dresden sich alle Rechtsmittel für den Fall vorbehalten würde, dass sich die Mitgliederversammlung auf Antrag des DFL-Präsidiums formal mit Ihrem Lösungsvorschlag befasst, es im Ergebnis aber zu einer mehrheitlichen Ablehnung Ihres Anliegens kommt. Auch vor diesem Hintergrund sieht das DFL-Präsidium im Interesse der gegenwärtigen Mitglieder des DFL e.V. davon ab, die Mitgliederversammlung mit diesem Thema zu befassen.“, so eine Stellungnahme der DFL. Dresden hatte zuvor gemutmaßt, dass die positiven Corona-Tests, die zur Quarantäne geführt hatten, falsche Ergebnisse lieferten. Vier Befunde zeigten positive Untersuchungen, durchgeführt wurden sie am 2. 8. und 20. Mai. Das Problem: Beweisen kann Dynamo nichts.

Weitere Schritte in Planung

„Die Test-Ergebnisse, die sich auf Basis der in Ihrem Klub genommenen und anonymisiert übermittelten Abstriche ergeben haben, waren falsch.“, hatten die Sachsen vorgelegt, jedoch ohne stichhaltigem Material. Diesbezüglich äußerten sich auch die Verantwortlichen der DFL. „Dies betrifft insbesondere Ihre Ansicht, das Labor in Jena sei bei der Durchführung der PCR-Tests als Erfüllungsgehilfe der DFL aufgetreten und die Beendigung der Spielzeit sei aufgrund der konkreten Ansetzungen der SG Dynamo Dresden in rechtswidriger Weise erfolgt.“ Abfinden will sich Dynamo mit der Entscheidung erwartungsgemäß nicht. „Die Begründung der DFL ist für die SGD nicht nachvollziehbar und verkennt wesentliche Aspekte unserer Position. Es ist unverständlich, dass die sportliche Integrität des Wettbewerbes in der 2. Bundesliga offenbar keinerlei Rolle spielt. Anders lässt sich die ablehnende Haltung der DFL nicht erklären.“ Wie die Sachsen nun genauer vorgehen wollen, soll in den kommenden Wochen entschieden werden.

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