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Fan-Rückkehr in die Stadien: Wird ein Impfpass zur Voraussetzung?

Aktualisiert Aug 2020

Vor fünf Wochen ging die Saison 2019/20 in erster und zweiter Bundesliga zu Ende, mit Hilfe von Geisterspielen konnte man sportliche Entscheidungen erreichen. Bis die neue Spielzeit ihren Anfang macht, wird es noch einige Wochen dauern. Für die DFL aber steht eine immens wichtige Frage im Raum: Vor wie vielen Zuschauern darf am 18. September angepfiffen werden?

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Fußball gespielt wird immer, dachte man sich jahrzehntelang, bis im März 2020 plötzlich die Corona-Pandemie hereinbrach. Zwar durfte nach achtwöchiger Pause auch weitergespielt werden, doch erstmals in der Geschichte des Profisports blieben sämtliche Stadien leer. Nicht einmal 500 Menschen versammelten sich in den Arenen, die für die Durchführung der Geisterspiele sorgten. Nach dem erfolgreichen Saisonende hofft man, dass sich am September ein wenig Besserung einstellen kann. Klar ist: Volle, komplett ausgelastete Stadien wird es weiterhin nicht geben dürfen, doch die Liga hat den großen Wunsch, wenigstens eine Teilöffnung anzustreben. Unter welchen Voraussetzungen aber wird dies möglich sein? In einigen Tagen kommt es zu einem Treffen der DFL mit den Vertretern der 36 Profiklubs, die über neue Konzepte und Maßnahmen beraten. Nicht ins Bild passen jedoch die steigenden Infektionszahlen, die das RKI in den letzten Tagen veröffentlichte. Dennoch haben alle Klubs die Hoffnung, dass sich die wirtschaftliche Lage bald entspannt.

Einheitliche Lösungen sollen her

Wichtig wird beim gemeinsamen Austausch vor allem eines sein: Dass eine Lösung erzielt wird, die für alle Klubs gleichermaßen gilt. Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks, begrüßt diesen Schritt. „Ich finde es großartig, dass sich der Profifußball auf eine bundesweit einheitliche Verfahrensweise einigen möchte. Das gelingt den Ländern bislang nicht.“ Dennoch sieht er eine stufenweise Öffnung der Stadien eher kritisch. Er fordert: Es muss nachweislich klar sein, dass sich kein Infizierter im Stadion befindet. Daher schlägt er vor: „Ein Impfstoff wird vermutlich im zweiten Quartal zur Verfügung stehen, auch in den benötigten Mengen. Dann ist aber die nächste Frage: Wie viele Menschen lassen sich impfen? Es wäre eine Option, dass der Impfpass bei manchen Veranstaltungen zur Eingangsvoraussetzung wird – auch für die Bundesliga-Stadien.“ Für Broemme ist klar: Fans im Stadion ja, aber nur unter einigen Sicherheitsmaßnahmen, die den Beginn einer möglichen Infektionskette verhindern können.

Was wird aus den DFL-Vorschlägen?

Um die Tribünen wieder anfänglich zu füllen, hat die DFL bereits einige Vorschläge ausgearbeitet, die sie nun mit den 36 Profiklubs besprechen möchte. Stehplätze sollen vorerst wegfallen, denn hier kann der vorgeschriebene Abstand von eineinhalb Metern kaum gewährleistet bzw. überprüft werden. Außerdem soll bis Ende Oktober kein Alkohol ausgeschenkt werden. Auswärtsfans? Das wird es vermutlich ebenfalls eine Weile nicht mehr geben. Was vielen Anhängern am meisten missfällt, ist die geplante Personalisierung der Tickets. Die Klubs planen bereits die Rückkehr der Fans, auf der gemeinsamen Sitzung werden die Pläne besprochen. „Wir gehen in unserer Planung von einer Größe von 20.000 Zuschauern aus, wobei es je nach Auflagen auch 15.000 oder 24.000 werden können.“, so Axel Hellmann auf Seiten der Frankfurter Eintracht. Entscheiden darf letztendlich aber nicht die DFL, wie viele Fans auf die Tribünen gelassen werden, sondern einzig und allein die Politik.

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