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Goodbye Bundesliga: Havertz wohl auf dem Sprung nach England

Aktualisiert Jul 2020

Bis zuletzt hatte Bayer Leverkusen gehofft, Kai Havertz vielleicht doch noch ein Jahr halten zu können, doch mittlerweile verdichten sich die Anzeichen, dass der Youngster seine letzten Tage bei der Werkself verbringt. Eigentlich hatte er mit einem Wechsel zu Real Madrid geliebäugelt, bei den Königlichen aber fehlt das liebe Geld. Also schickt sich Havertz wohl an, schon bald Teamkollege von Timo Werner zu werden.

Anfang Juli hatte Kai Havertz die große Chance, endlich seinen ersten Titel zu gewinnen. Mit Leverkusen traf er im Finale des DFB-Pokals auf die Bayern, war letzten Endes leider chancenlos. Die Werkself hatte gehofft, mit einem Pokalsieg ein schlagkräftiges Argument zu haben, was den Mittelfeldstar zum Bleiben bewegen könnte. Nach der 2:4-Niederlage aber soll Havertz endgültig verkündet haben: Ich will weg und zwar in diesem Sommer. Interessenten gab es viele, darunter auch sein Traumklub Real Madrid. Doch obwohl die Königlichen vor wenigen Tagen die spanische Meisterschaft gefeiert haben, sind die Kassen nicht bestens gefüllt. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sollen drastisch sein, an teure Neuzugänge ist in der spanischen Hauptstadt nicht zu denken. Nach dem Meistertitel ist Real übrigens noch in der Champions League aktiv und tritt am 8. August gegen Manchester City an. Klappt es noch mit dem Viertelfinale? Sportwetten-Fans sollten sich unbedingt die Top-Quoten von Skybet sichern.

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Kein Real, dann also Chelsea?

Florentino Perez, Präsident der Königlichen, gab nun schonungslos zu, wie sehr die Corona-Krise seinem Klub zusetzt. Eine Verpflichtung von Havertz, für den Leverkusen über 100 Millionen haben möchte? Die scheint in Anbetracht dieser Worte höchst unwahrscheinlich. „Die Lage ist sehr schlecht. Es wäre schwierig, unsere Spieler um Gehaltseinsparungen zu bitten, um die Situation zu überstehen, und dann loszuziehen, um große Transfers zu tätigen. Das kann warten, bis die Lage es Madrid erlaubt, wieder optimale Verpflichtungen vorzunehmen.“ Damit kann sich Havertz einen Wechsel nach Spanien schon einmal abschminken, denn auch beim FC Barcelona sieht es wirtschaftlich alles andere als rosig aus. Wo spielt das Thema Geld meist eine untergeordnet Rolle? Natürlich unter den schwerreichen Vertretern der Premier League. Der FC Chelsea gilt schon länger als Topfavorit, nun schienen sich die Blues endgültig durchgesetzt zu haben.

80 Millionen oder doch 100?

Der Grund ist simpel: Sie sind schlichtweg der einzige Verein, der sich auf die Forderungen der Werkself einlassen möchte. Leverkusen stellte schon vor einiger Zeit klar: Unter 100 Millionen Euro lassen wir Havertz nicht ziehen. Für zahlreiche Topklubs ist diese Summe nicht aufzubringen, da Havertz aber unbedingt dieses Jahr weg will, kommen nicht viele Abnehmer in Frage. Chelsea oder Leverkusen also? Das kommt nun darauf an, wie sich die beiden Klubs finanziell einig werden. Angeblich haben die Blues vor, ein Angebot über 80 Millionen Euro abzugeben. Eigentlich zu wenig, lässt sich die Werkself darauf ein oder kommen sie dem FC Chelsea ein wenig entgegen? Nach Timo Werner könnte sich Chelsea auch den zweiten deutschen Nationalspieler schnappen. Dass Geld keine große Rolle spielt sowie in Hülle und Fülle ausgegeben wird, während die Konkurrenz auf dem Trockenen sitzt? Das stört an der Stamford Bridge niemanden.

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