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Havertz-Wechsel auf die Insel: Wie läuft der Transfer zu Chelsea?

Aktualisiert Jul 2020

Bayern München, Real Madrid, Chelsea, Liverpool oder Barcelona? Für Kai Havertz standen, so schien es zumindest, alle Türen im Weltfußball offen. Dann aber kam die Corona-Krise und setzt dem Transferwahnsinn, zumindest im Sommer 2020, ein Ende. Nun wird es wohl der FC Chelsea sein, der die geforderten 100 Millionen Euro in die Hand nimmt, um das Supertalent auf die Insel zu lotsen.

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Corona-Rabatt auf Kai Havertz? Was viele Klubs gehofft hatten, stößt bei Rudi Völler in Leverkusen auf taube Ohren. Keinen Cent, so verspricht der Sportdirektor, wird die geforderte Ablösesumme gesenkt. 100 Millionen Euro also, wer kann das in diesem Jahr bezahlen? Die Werkfelf weiß: Nicht viele. Die spanischen Giganten können sich den Mittelfeldstar definitiv nicht leisten, fallen also schon einmal weg. Auch den Reds sind 100 Millionen zu viel, ebenso dem FC Bayern, der sich außerdem Leroy Sane schnappte, und zwar nur für die Hälfte. Die Hoffnung in Leverkusen wuchs, dass vielleicht kein Klub anbeißen würde und sie sich noch ein weiteres Jahr über die Dienste von Havertz freuen können, doch sie hatten die Rechnung ohne den FC Chelsea gemacht. Die Blues nämlich scheinen kein Shopping-Limit zu haben, Klub-Boss Roman Abramovich pumpt fleißig Millionen in seinen Verein. 100 Millionen? Gar kein Problem!

Bekommt Leverkusen das geforderte Geld?

Legen die Londoner also 100 Millionen Euro auf den Tisch? Rudi Völler wird sich in Kürze mit Chelseas Direktorin Marina Granovskaia treffen, um die vertraglichen Details zu besprechen. Englische Medien wollen erfahren haben, dass nicht sofort 100 Millionen Euro fließen. Zunächst darf sich Leverkusen über 70 Millionen freuen, die fehlenden 30 Millionen kommen durch Bonuszahlungen zustande. Die Werkfelf scheint diesem Deal zugestimmt zu haben, Hauptsache, am Ende landen 100 Millionen in den Kassen. Dass Chelsea für Havertz bis zum Äußersten geht, überrascht nicht, denn Klub-Boss Roman Abramovich hat den Transfer zur Chefsache erklärt. Er will den deutschen Nationalspieler so schnell wie möglich an der Stamford Bridge begrüßen. Bevor es so weit ist, soll er allerdings noch einige Wochen in Leverkusen bleiben, denn im August geht es für Bayer in der Europa League weiter. Nach dem 3:1 bei den Glasgow Rangers im Hinspiel des Achtelfinals sollte das Rückspiel nur noch reine Formsache sein.

Vertrag bis 2025

Erste vertragliche Details sind bereits durchgesickert. Der 21-Jährige soll ein Arbeitspapier bis zum Sommer 2025 unterschreiben, sich damit fünf Jahre an die Blues binden. Freuen darf er sich außerdem auf ein fürstliches Gehalt, die Rede ist von neun Millionen pro Jahr, netto natürlich. In der englischen Hauptstadt soll er ab September zusammen mit Timo Werner für Furore sorgen. Verwundern würde es jedoch nicht, wenn die Blues nochmals in den Geldbeutel greifen, um weitere Neuzugänge zu verpflichten. Hakim Ziyech steht weiterhin ganz oben auf der Wunschliste. Das Wettrüsten des FC Chelsea also geht weiter. In Leverkusen hat man sich mit einem Verlust von Havertz insgeheim schon abgefunden, nun hofft man nur noch eines: Dass er dem Wunsch der Bosse entspricht und erst nach London geht, wenn die Saison auf europäischem Bankett ein Ende genommen hat.

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