Donnerstag , 6 August 2020
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Kein Ende der Leidenszeit in Sicht: BVB hat keine neuen Prognosen zu Marco Reus

Es sollte eine kurze Verletzungspause von maximal zwei Wochen werden, anschließend wollte Marco Reus mit seinen Dortmundern weiterhin um die Meisterschaft kämpfen. Das, was sich der BVB im Februar recht harmlos ausgemalt hatte, ist mittlerweile zu einer undurchsichtigen Blessur geworden, die sich seit einem halben Jahr hinzieht. Ein Comeback von Marco Reus? Daran ist aktuell so gar nicht zu denken.

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Es war ein schwarzer Tag für Marco Reus, als er im Februar dieses Jahres mit dem BVB aus dem DFB-Pokal ausschied. Schon im Achtelfinale war Endstation, man verlor vollkommen überraschend bei Werder Bremen. Den Schlusspfiff erlebte Reus nicht mehr auf dem Rasen, denn er war bereits verletzt ausgewechselt worden. Etwas schlimmes? Der BVB gab sofort Entwarnung. Eine Sehnenverletzung im Adduktorenbereich sollte es sein, nichts, was den Nationalspieler langfristig außer Gefecht setzen wird. Nachdem er allerdings auch nach etlichen Wochen noch nicht wieder auf dem Trainingsplatz stand, wuchs die Ungeduld. Die Dortmunder waren um eine Antwort bemüht, doch so richtig wusste niemand, wieso es kaum Fortschritte zu berichten gab. Mittlerweile ist fast ein halbes Jahr vergangen. Reus hat seine Akkus im Familienurlaub aufgeladen, doch an ein normales Teamtraining ist nach wie vor nicht zu denken. Der BVB gab nun ein vages Statement zum Gesundheitszustand des Stürmers ab.

Kein Comeback absehbar

„Marco Reus hat in den vergangenen Monaten intensiv gearbeitet und Fortschritte gemacht. Der Kapitän hat jedoch Probleme mit einer Sehnenentzündung an der bereits zuvor verletzten Adduktorenmuskulatur und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Gute Besserung, Marco!“ Diese Meldung veröffentlichten die Schwarz-Gelben auf Twitter. Sportdirektor Michael Zorc wurde ein wenig konkreter. „Es ist leider nicht die erhoffte Besserung eingetreten. Die Sehne ist weiter entzündet. Es ist schwierig, eine zeitliche Prognose abzugeben. Es wäre schön, nicht im Tagesrhythmus permanent nachzuhaken und Geschichten darüber zu schreiben, sondern ihm die Zeit zu geben, vernünftig zu regenerieren.“ Zwischen den Zeilen steht jedoch auch: Von einem regulären Mannschaftstraining ist Reus meilenweit entfernt, es klingt stellenweise so, als wüsste niemand der Beteiligten, was genau eigentlich das Problem ist. Ob er zum Saisonstart in sieben Wochen fit sein wird? Damit rechen nur die wenigsten. Es ist nicht die erste Leidenszeit, die der 31-Jährige überstehen muss.

Kaum eine Saison ohne Rückschläge

Wie groß das Potenzial ist, das in Reus schlummert, ist unbestritten. Dass er jedoch zu den wohl verletzungsanfälligsten Spielern der gesamten Bundesliga gehört, beweist er auch Jahr für Jahr. Es ist eine Statistik, die traurig macht: Nur 57 Prozent aller möglichen Spiele hat Reus für den BVB bestritten! Beinahe die Hälfte konnte er also nicht absolvieren, regelmäßig macht ihm sein Körper einen Strich durch die Rechnung. Ein Gutes hat die Corona-Krise immerhin gehabt: Die EM 2020 wurde verschoben. Das Turnier hätte er durch die aktuelle Verletzung wieder einmal verpasst. So, wie es ihm auch 2014 und 2016 passiert war, als er kurz vor dem Start wieder abreisen musste. Nun hat er im kommenden Sommer die Chance, wieder mit dabei zu sein. Dafür muss seine Reha jedoch bald die ersten Fortschritte zeigen, sonst wird sich die Quote von 57 Prozent bald nach unten korrigieren lassen müssen.

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