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Keine Aufstockung in Liga 2: Dresden plant die gerichtliche Klage

Aktualisiert Jul 2020

Vier Wochen hatte Dynamo Dresden mittlerweile Zeit, den schmerzhaften Abstieg zu verdauen. Der sportliche Ärger scheint verflogen, der rechtliche aber könnte schon bald in einem juristischen Nachspiel gipfeln. Der Antrag, den die Sachsen bei der DFL gestellt hatten, wurde abgeschmettert. Nun bleibt nur noch der Weg vor das Sportgericht. Wird man dort mehr Erfolg haben?

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Dass es für Dynamo Dresden in der abgelaufenen Saison in der 2. Bundesliga einzig und allein um den Klassenerhalt gehen würde, zeichnete sich schon im frühen Stadium ab. Die Sachsen bewegten sich zwischen den hinteren Tabellenplätzen hin und her und machten es sich irgendwann auf dem letzten Rang bequem. Dort standen sie auch, als es zur langen Corona-Pause zwischen März und Mai kam. Als klar war, dass die Liga weitergehen würde und man gerade das Mannschaftstraining wieder aufgenommen hatte, kam der Rückschlag. Einige Spieler hatten sich mit dem Corona-Virus infiziert. Laut DFL hätten nur sie in Quarantäne gemusst, doch das sächsische Gesundheitsministerium hatte andere Pläne. Sie ordnete eine geschlossene Quarantäne an. Kein Training, kein Spielbetrieb. Während die Konkurrenz schon fleißig mit dem Punkten begann, verbrachten die Dynamo-Kicker die Nachmittage auf dem heimischen Sofa. Als die Quarantäne abgelaufen war, folgte ein Kaltstart, denn zuvor war kaum Mannschaftstraining möglich gewesen.

Keine Beweise für falsche Tests

Wie man es bereits geahnt hatte: Die vielen Nachholspiele, das fehlende Training und der Ärger über die DFL waren so groß, dass man den Klassenerhalt nicht mehr schaffte. Nach dem besiegelten Abstieg war die Wut groß, Dresden kündigte rechtliche Schritte an. Vor einigen Tagen sickerte durch, was an der Elbe gewünscht sein würde: Eine Aufstockung der 2. Bundesliga auf 20 Mannschaften. Es sollte erreicht werden, dass die DFL diesen Punkt bei der kommenden Sitzung zur Abstimmung stellen würde. Der Grund: Die positiven Tests sollen einer falschen Durchführung unterlegen haben, Dynamo zweifelte die Ergebnisse an. Für die DFL stellt dies jedoch nur eine Vermutung dar, denn Beweise haben die Dresdner nicht. „Dies betrifft insbesondere Ihre Ansicht, das Labor in Jena sei bei der Durchführung der PCR-Tests als Erfüllungsgehilfe der DFL aufgetreten und die Beendigung der Spielzeit sei aufgrund der konkreten Ansetzungen der SG Dynamo Dresden in rechtswidriger Weise erfolgt.“

Dresden will vor Gericht

Dresden war mit dem Urteil logischerweise ganz und gar nicht einverstanden. Da die DFL jedoch keinen Grund für eine Abstimmung zur Aufstockung sieht, bleibt nun nur noch der Weg vor Gericht. „Die Begründung der DFL ist für die SGD nicht nachvollziehbar und verkennt wesentliche Aspekte unserer Position. Es ist unverständlich, dass die sportliche Integrität des Wettbewerbes in der 2. Bundesliga offenbar keinerlei Rolle spielt. Anders lässt sich die ablehnende Haltung der DFL nicht erklären.“, so Geschäftsführer Michael Born. Ob die Sportgerichte sich auf Seiten der Dresdner schlagen werden? Auch hier ist nicht nachzuweisen, dass die Quarantäne auf Grund falscher Corona-Tests nicht rechtens war. Neben den Dresdnern hofft natürlich auch Wehen Wiesbaden auf eine erfolgreiche Verhandlung, denn bei einer Aufstockung würden auch die Hessen in der 2. Bundesliga bleiben dürfen. Noch aber ist unklar, ob Dynamo wirklich eine Klage vorbereiten wird.

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