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Keine Stehplätze, keine Auswärtsfans, kein Alkohol: So plant die DFL den Saisonstart mit Zuschauern

Aktualisiert Aug 2020

Die Vorbereitungen auf die neue Bundesliga-Saison laufen bereits auf Hochtouren, obwohl das Eröffnungsspiel erst am 18. September über die Bühne gehen wird. Es ist eine Vorbereitung, die so ganz anders verläuft, als man das in den letzten Jahren beobachten konnte. Mitten in der Corona-Pandemie muss die DFL zusammen mit den 36 Profiklubs einen Weg finden, wie sich der Fußball langsam wieder der Normalität annähert.

Das Saisonende war mit wenigen Emotionen verbunden, war doch kein einziger Fan auf den Tribünen erlaubt. So soll es ab September nicht mehr aussehen, der Fußball möchte, dass die Stadiontore zumindest schrittweise wieder geöffnet werden. Wichtig dabei ist die Einhaltung eines Sicherheitsabstandes. Damit dieser auch ohne großen Problemen gewährleistet werden kann, hatte sich die DFL vier Aspekte überlegt: Verzicht auf den Ausschank von Alkohol, keine Stehplätze, keinen Einlass für Auswärtsfans sowie personalisierte Tickets. Diese Punkte besprach Geschäftsführer Christian Seifert nun mit den Verantwortlichen der 36 Profiklubs. Am Ende wurde für jede Maßnahme einmal abgestimmt, das Ergebnis steht fest: Die vier genannten Aspekte werden allesamt umgesetzt bzw. in der neue DFL-Konzept aufgenommen. Inwieweit die Politik ihre Zustimmung geben wird, hängt von den Infektionszahlen ab. In sechs Wochen also wird der Ball, ob mit oder ohne Fans, wieder rollen. Aus Sicht von Sportwetten sprechen wir daher schon einmal die Empfehlung der Skybet-Quoten aus.

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Geteilte Meinungen beim Alkoholverbot

Die DFL erlebte durchaus kontroverse Diskussionen mit den Vereinen, die Ergebnisse der einzelnen Abstimmungen wurden nach der Sitzung veröffentlicht. Harmonische Einigkeit herrschte bei einem Punkt, der von vielen Fans äußerst kritisch gesehen wird: Die Datenabgabe beim Kauf der Tickets, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können. Alle Klubs stimmten dafür, das Zeichen wird auch die Politik freuen. Deutlich mehr diskutiert wurde da schon beim Thema Alkoholverzicht. Bis zum 31. Oktober soll es keinen Alkohol in deutschen Stadien geben, für Eintracht Frankfurt ist das nur bedingt nachvollziehbar. „Wir haben gegen das Alkoholverbot votiert, weil wir keinen Sinn darin sehen, dass die Fans bis zu den Stadiontoren Vollgas geben, in dem Wissen, dass sie für die nächsten Stunden während des Spiels nicht mal ihr Stadionbier bekommen. Das schafft an den Eingängen möglicherweise mehr Probleme als es löst.“, so Axel Hellmann.

Stehplätze werden fehlen

Die Eintracht votierte aber nicht nur beim Thema Alkohol dagegen, auch ein vorübergehendes Verbot von Stehplätzen und Gästefans wollte sie nicht akzeptieren. Dabei war die SGE nicht alleine, denn bei 29 Zustimmungen waren vier Vereine gegen die fehlenden Anhänger der Gastmannschaft, drei Klubs enthielten sich. Beim Thema Stehplätze verzeichnete man 25 Ja-Stimmen, sieben Gegenstimmen und vier Enthaltungen. „Es gehört zu unserem demokratischen Verständnis, dass wir die mehrheitliche Entscheidung der Vereine akzeptieren. Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass alle Unioner wissen, was ihr Verein unternommen hat, um gemeinsam mit den anderen Vereinen und Kapitalgesellschaften in der DFL zu einem anderen Abstimmungsergebnis zu gelangen.", so das Statement von Union Berlin. Die ersten Rahmenbedingungen für ein gemeinschaftliches Konzept sind also getroffen. Auf die DFL kommt nun noch eine Menge Arbeit zu, zusammen mit den Klubs dafür zu sorgen, dass es mit einer reibungslosen Rückkehr von einigen zehntausenden Fans klappen kann.

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