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Nach PSG-Kritik an Bayern und Dortmund: Nun schießt Zorc zurück!

Aktualisiert Jul 2020

PSG gegen die Bundesliga – Runde 2! Der Zoff, der vor wenigen Tagen seinen Anfang nahm, geht weiter. Zwischen Sportdirektor Leonardo und den Bossen von Dortmund und Leipzig kracht es gewaltig. Grund dafür ist eine Beschwerde des französischen Chefs, die deutschlandweit für Unverständnis gesorgt hatte. Klein beigeben, das zeigen nun Michael Zorc und Markus Krösche, wird man keinesfalls!

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Auslöser des Streits war der Wechsel von Thomas Meunier von Paris zu Borussia Dortmund. Was war passiert? Der Franzose wollte mit PSG die Champions League zu Ende spielen und sich dann erst dem BVB anschließen. Er warf seinem Ex-Klub vor, sich nicht um ihn bemüht und ihm obendrein sogar Hausverbot erteilt zu haben. Leonardo widerspricht dem klar. „Für die Spieler, die am Ende ihrer Verträge waren, haben wir eine gemeinsame Richtlinie eingeführt: mit ihnen zwei Monate zu verlängern, um die Wettbewerbe unter denselben Bedingungen wie in ihrem Vertrag abzuschließen. Thiago Silva, Eric Choupo-Moting und Sergio Rico stimmten zu. Sie benahmen sich perfekt. Thomas Meunier hatte bereits bei Borussia Dortmund unterschrieben. Er bat um dasselbe Gehalt wie bei Borussia. Ich rief Borussia an, um ihn auszuleihen und der BVB verlangte Geld dafür. Unter diesen Bedingungen war es unmöglich.“ So viel zu Teil 1 des Ärgers zwischen PSG und Dortmund, doch Leonardo hatte noch einen im Köcher.

PSG geht auf Bundesliga los

„Deutsche Vereine, vor allem Bayern München, RB Leipzig und Borussia Dortmund baggern immer mehr an jungen Spielern aus Frankreich. Die sind eine Gefahr für die Jugendakademie in Frankreich und das ist ein großes Problem. Sie rufen Eltern, Freunde, Familienangehörige oder den Spieler selbst an. Mit 15 oder 16 Jahren bekommen die jungen Talente schon den Kopf verdreht. Vielleicht sollte man die Regeln ändern, um die französischen Vereine zu schützen.“ Damit spielte er auf den Wechsel von Tanguy Kouassi an, der zum FC Bayern gehen wollte, was PSG sehr missfiel. Was ist dran an den Vorwürfen der Franzosen? Dazu sollte man wissen: Der schwerreiche Scheichklub plant ein Leistungszentrum in NRW, um sich so schnell wie möglich deutsche Talente zu sichern. Dennoch schiebt Leonardo gerade der Bundesliga den schwarzen Peter zu? Da ließ die Reaktion der an den Pranger gestellten Teams natürlich nicht lange auf sich warten.

Dortmund wettert – und ist im Recht

„Normalerweise kommentiere ich es nicht, wenn sich andere Klubs in der Öffentlichkeit äußern. Da wir in diesem Fall aber direkt erwähnt werden, muss ich schon feststellen, dass Leonardo da offensichtlich einem Irrtum unterliegt. In der Regel ist es nämlich genau andersrum, als er es darstellt. Wir werden von den Familien und Beratern aus Frankreich aktiv angesprochen, da sie bei uns oft eine bessere Durchlässigkeit und ein höheres Entwicklungspotenzial der Talente sehen.“ Auch Markus Krösche von RB Leipzig wollte sich den Vorwurf nicht gefallen lassen. „Nein, wir fühlen uns nicht betroffen, außerdem kommentieren wir keine Aussagen von Verantwortlichen anderer Vereine. Frankreich ist amtierender Weltmeister und wie Deutschland eine Fußballnation. Daher wäre es fahrlässig, den Markt nicht im Blick zu haben.“ Nun wartet man gespannt auf eine Reaktion von Leonardo, damit es heißt: PSG gegen die Bundesliga – Runde 3!

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