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Reinier als Havertz-Ersatz? Leverkusen hat harte Konkurrenz

Aktualisiert Jul 2020

Was passiert denn nun mit Kai Havertz? Seit Monaten spekuliert die Fußballwelt über die sportliche Zukunft des 21-Jährigen, der in diesem Sommer zu einem internationalen Topklub wechseln möchte. Angeblich kommt nur der FC Chelsea in Frage, Einigung jedoch gab es noch keine. Die Werkself dagegen ist schon auf der Suche nach einem Nachfolger. Man hat nun auch jemanden ausfindig machen können, doch ausgerechnet der BVB könnte einen Strich durch die Rechnung machen.

https://docs.google.com/document/d/1cIA0SCMIz-3e3MeIcgjaaX9ujgmtCFIY5tKtXcnqoUg/edit?ts=5ea30c21

100 Millionen Euro, diese stolze Summe hat sich Bayer Leverkusen für Kai Havertz vorgestellt, zu Zeiten der Corona-Krise haben sich daher einige Interessenten zurückgezogen. Ein heißes Eisen aber haben sie noch im Feuer: Den FC Chelsea, dort spielt Geld meist nur eine Nebenrolle. Wann sich die beiden Klubs einigen werden, steht noch in den Sternen, denn die Blues haben wohl ein Angebot über 80 Millionen abgegeben, das jedoch weitere Bonuszahlungen implizieren soll. Sollte Havertz gehen, den Anschein macht es in diesen Tagen, muss sich Leverkusen nach einem Nachfolger umsehen. Dabei scheinen die Scouts fündig geworden zu sein und zwar ausgerechnet bei den Königlichen in Madrid. Reinier, 18 Jahre jung, Zuhause im offensiven Mittelfeld, brasilianisches Juwel – klingt nach dem idealen Havertz-Ersatz! Vor einem halben Jahr überwies Real stolze 30 Millionen Euro nach Brasilien.

Kommt es zu einem Leih-Geschäft

Für die Profis der Königlichen durfte Reinier noch nicht auflaufen, bislang verstärkt er die zweite Garde. Um ihm Spielpraxis zu garantieren, beschäftigt man sich in der spanischen Hauptstadt mit einem Leihgeschäft, hier kommt auch Bayer Leverkusen ins Spiel. Mit Brasilianern hat die Werkself beste Erfahrungen gemacht, schon vor Jahren begeisterten Lucio und Ze Robert die Bundesliga. Real Madrid hat jedoch genaue Vorstellungen, wie die Rahmenbedingungen auszusehen haben. Das, was Reinier in Madrid verdient, müsste ihm auch Leverkusen Monat für Monat überweisen. Außerdem fällt logischerweise eine Leihgebühr an. Was der Werkself nicht zur Verfügung stehen wird: Eine Kaufoption, denn der Brasilianer ist für die Zukunft der Königlichen fest eingeplant, wo er noch einen Vertrag bis 2026 hat. Hoffnungen auf eine Leihe dürfen die Leverkusener durchaus haben, wäre da nicht die namhafte Konkurrenz, die unter anderem auch aus der Bundesliga kommt.

Schnappt Dortmund Reinier weg?

Angeblich beschäftigen sich die Dortmunder mit dem Youngster, auch, weil nach wie vor nicht klar ist, wie es um die Zukunft von Jadon Sancho bestellt ist. Erst, wenn Manchester United weiß, ob man sich für die Champions League qualifizieren kann, wird sich entscheiden, ob sich die Red Devils für einen Kauf entscheiden. Ein Wechsel in die Bundesliga würde Reinier Spielzeit gewährleisten, er hätte jedoch auch einen entscheidenden Haken. In Spanien gilt die Regel, dass nur drei Nicht-EU-Ausländer spielen dürfen. Diese drei Plätze nehmen bei den Königlichen schon Eder Militao, Vinicius Junior und Rodrygo ein. Somit ist ein spansicher Pass für Reinier in Arbeit, die Corona-Krise jedoch verlangsamte diesen Prozess. Wechselt er nun für ein Jahr in die Bundesliga, müsste er ein weiteres Jahr auf das Dokument warten. Bevor es bei Leverkusen und Dortmund zu einer Entscheidung bezüglich Reinier kommt, müssen ohnehin erst die Personalien Jadon Sancho und Kai Havertz geklärt werden.

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