Samstag , 24 Oktober 2020
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Rückkehr in die Bundesliga? Ricardo Rodriguez auf Vereinssuche

Er galt als bester Linksverteidiger der 1. Bundesliga, spielte sich beim VfL Wolfsburg in den Fokus der europäischen Fußballwelt. Hinter Ricardo Rodriguez war vor einen Jahren fast jeder Topklub her, den Zuschlag bekam letztendlich der AC Mailand. Die guten Zeiten bei Milan sind jedoch längst vorbei, der Schweizer ist intensiv auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Ob er den in der Bundesliga findet?

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Im Jahr 2012 verpflichtete der VfL Wolfsburg mit Ricardo Rodriguez ein vielversprechendes Talent aus der Schweiz, das in der Autostadt voll einschlug. Fünf Jahre lang trug er das Trikot der Wölfe. 184 Pflichtspiele, 22 Tore und 28 Vorlagen – seine Zahlen als Verteidiger sprechen für sich. Vor drei Jahren gewann er mit dem VfL Wolfsburg den DFB-Pokal, anschließend verabschiedete er sich aus der Autostadt. Interessenten gab es viele, doch Rodriguez entschied sich zu einem Wechsel nach Mailand. Wirklich glücklich wurde er in der Serie A jedoch nicht. Dabei verlief seine erste Saison in Italien äußerst vielversprechend, 34 Mal stand er auf dem Platz. Auch in der Folgesaison konnte er überzeugen, wenngleich er deutlich weniger Torgefahr ausstrahlte als in der Bundesliga. Nach zwei tollen Jahren wollte plötzlich gar nichts mehr klappen. In der Hinrunde der Saison 2019/20 stand er gerade einmal dreimal in der Startelf, bringt es auf sechs Einsätze in der Liga.

Keine Verwendung mehr bei Milan

Die Beteiligten entschieden sich zu einer Leihe, PSV Eindhoven griff zu. In den Niederlanden kam der Schweizer gut zurecht, doch dann beendete die Corona-Krise seine Zeit in Holland. In Eindhoven war man begeistert von den Leistungen des Schweizers, aber kann man ihn fest verpflichten? Eine Kaufoption hatten die Holländer verstreichen lassen, wohl auch, weil der AC Mailand nicht gerade eine geringe Ablösesumme aufrufen würde. Theo Hernandez ist bei den Italienern gesetzt auf der linken Abwehrseite, für Rodriguez scheint kein Platz mehr zu sein. Milan möchte ihn loswerden, wer greift zu? Seine erfolgreichste Zeit hatte der Defensivspezialist in der Bundesliga, da ist es wenig verwunderlich, dass sich gleich mehrere Klubs für ihn interessieren sollen. Im Gespräch sind angeblich Hertha BSC, Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim. Bei allen drei Klubs hätte er Chancen auf das europäische Geschäft.

Lockt Hertha mit Mega-Gehalt?

Hoffenheim hat mit Platz sechs in der vergangenen Saison gezeigt, wohin die Zukunft führen soll. Die Frankfurter erwischten zwar eine eher durchwachsene Saison, doch seit einigen Jahren zeigt die Tendenz steil nach oben. Favorit auf eine Verpflichtung könnte die Hertha sein. Zum einen, weil man nach der Finanzspritze von Lars Windhorst wohl jede Ablöse berappen könnte. Zum anderen, weil die Alte Dame bestrebt ist, ein echter Topklub zu werden. Dafür benötigen sie die besten Spieler, denen hohe Gehälter geboten werden können. Wie das finanzielle Budget der SGE in Zeiten der Corona-Krise aussieht, ist nicht bekannt, doch bei de Berlinern sitzt das Geld keinesfalls knapp. Mit 27 Jahren ist Rodriguez im besten Fußballeralter, um noch einmal richtig durchzustarten. Greift der selbsternannte Big City Club aus der Hauptstadt zu oder zieht es den Schweizer eher zu einem Verein, der im Süden um Punkte kämpft?

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