Samstag , 26 September 2020
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Sancho und United: Die unendliche Geschichte geht weiter

Es ist eine Diskussion, die sich schon seit Monaten hinzieht: Wo spielt Jadon Sancho in der kommenden Saison? Eigentlich kommen nur Borussia Dortmund und Manchester United in Frage, doch bei den Reds scheint man sich einfach nicht einig zu werden, ob man den Stürmer nun verpflichten möchte oder nicht, in Anbetracht der im Raum stehenden Ablösesumme verwundert die Zurückhaltung keineswegs.

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Wie groß sind die Hoffnungen der Dortmunder noch, dass man sich eine weitere Saison auf Tore von Jadon Sancho freuen darf? Beinahe täglich verändern sich die Vorzeichnen, alle wissen: Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, einen Verbleib in Dortmund oder einen Wechsel zu Manchester United. Die Red Devils wissen: Möchten wir uns den Topstar schnappen, werden mindestens 120 Millionen Euro fällig. In Zeiten der Krise ein ganz schönes Pfund, also fasste man in Manchester einen Entschluss: Nur, wenn wir uns für die Champions League qualifizieren können, ist ein Kauf möglich. Vor einigen Tagen hatte man es geschafft, nach einem Sieg gegen direkten Konkurrenten aus Leicester wurde der dritte Platz eingetütet, somit geht’s nächste Saison in die Königsklasse. Das oberste Ziel für eine Verpflichtung von Jadon Sancho ist also erreicht, geht jetzt alles ganz schnell? Es scheint eher eine recht zähe Angelegenheit zu werden.

Kompromisse? Nicht mit Dortmund

Der Grund für die Zweifel der Red Devils: Die Summe, die der BVB für Sancho aufruft. Während man auf der Insel gehofft hatte, vielleicht ein klein wenig Corona-Rabatt zu erhalten, bleiben die Schwarz-Gelben hart. 120 Millionen und keinen Cent weniger, das möchte man für den Angreifer haben. Manchester nimmt zwar durch den Einzug in die Champions League einige Millionen ein, doch wie lange sie noch auf die Fans und die damit verbundenen Ticketeinnahmen verzichten müssen, ist vollkommen ungewiss. In diesen Zeiten einen Spieler für 120 Millionen zu holen? Das scheint ein wenig riskant zu sein, wenngleich Sancho diese Summe allemal wert ist. Dortmund hat klargestellt: Wenn jemand den geforderten Betrag für den Engländer zahlt, kann er gehen. Natürlich wusste der BVB, dass es mitten in der Krise kaum Interessenten geben wird, die über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen. Pokert man am Ende doch um einen Verbleib?

Ablöse in Sockelform?

Die einzige Möglichkeit, die beide Klubs glücklich machen könnte, ist eine gestaffelte Ablöse. Der BVB hat klargestellt: Es müssen am Ende 120 Millionen Euro sein. Erlauben sie den Red Devils, diesen Betrag nicht auf einmal zu zahlen, sondern in mehreren Schritten? Die Dortmunder wissen um die besondere Situation im Fußball und sind wohl zu Kompromissen bereit. Bis zum 10. August soll es eine Entscheidung bezüglich Sancho geben, im Gespräch ist zunächst einmal eine Ablöse von 66 Millionen, die sofort auf das Konto fließt. Nach diversen Bonuszahlungen nähert man sich nach und nach den geforderten 120 Millionen an. Die Borussia möchte eine schnelle Entscheidung erzwingen, in gut einer Woche sollen sich die Engländer entschieden haben. Eigentlich ist klar: Sancho wird zurück in die Premier League wechseln, einzig die Staffelung der Ablösesumme ist noch ungewiss. Eine ernsthafte Hoffnung jedenfalls ist bei kaum einem BVB-Fan noch vorhanden.

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