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Schweinsteiger statt Hoeneß? Bei den kleinen Bayern geht's um große Namen

Aktualisiert Jul 2020

Es sind Namen, die bei jedem Bayernfan für Gänsehaut sorgen: Hoeneß und Schweinsteiger, was wäre der Verein nur ohne diesen beiden Legenden Uli und Bastian. In diesem Fall allerdings heißen die Protagonisten gar nicht Uli und Bastian, sondern vielmehr Sebastian und Tobias. Die fußballverrückten Familien Hoeneß und Schweinsteiger haben sich beim FC Bayern eben nicht nur ein Standbein geschaffen.

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Sebastian Hoeneß, Hauptdarsteller Nummer Eins, ist der Sohn von Dieter und damit der Neffe von Uli. Tobias Schweinsteiger ist der ältere Bruder von Bastian. Aktuell stehen beide beim FC Bayern zur Debatte, nicht aber für die Profis, sondern für die Amateure. Die nämlich stiegen 2019 in die dritte Liga auf, werden ein Jahr später sensationell Meister. Aufstieg in die 2. Bundesliga also? Der ist auf Grund der aktuellen Regelungen noch nicht möglich, denn eine Liga muss zwischen den kleinen und den großen Bayern liegen. Jener Sebastian Hoeneß ist der bayrische Meistertrainer, das hat auch in den höheren Spielklassen für Aufsehen gesorgt, besonders bei 1899 Hoffenheim. Dort, wo Hoeneß selbst ein paar wenige Einsätze in der Regionalliga hatte, würde man sich über eine Vertragsunterschrift sehr freuen, Hoeneß soll der Nachfolger von Alfred Schreuder werden, der vor dem Saisonfinale überraschenderweise seinen Hut nehmen musste.

Entscheidung pro Hoffenheim?

Die Gespräche gehen voran, Hoeneß hat sich Bedenkzeit erbeten. Beim FC Bayern rechnet man damit, dass er das Angebot aus dem Kraichgau annehmen wird. Unverständlich wäre das nicht, schließlich würde er zum Sechsten der vergangenen Saison wechseln und somit sofort Europa League spielen. Wer könnte ihn beim FC Bayern II bewerben? Nun kommt Tobias Schweinsteiger ins Spiel, der derzeit noch im hohen Norden weilt. Wie sein Bruder Bastian ist er ein Kind des FC Bayern, wenn auch in anderer Form. Während Bastian beim deutschen Rekordmeister durchstartete, war der große Bruder als Fan an seiner Seite. Er selbst spielte eher unterklassig, von 2008 bis 2015 in der bayrischen Heimat bei Jahn Regensburg, Unterhaching und den Amateuren des FCB. Dort beendete er vor fünf Jahren seine Karriere, um sich auf das Trainergeschäft zu konzentrieren. Direkt nach seinem Karriereende betreute er Bayerns U17, bevor er in der Saison 2017/18 die Amateure trainierte.

Schweinsteiger oder Seitz?

Anschließend arbeitete er einige Monate als Koordinator im Leistungszentrum. 2019 verbrachte er ein halbes Jahr bei den österreichischen Junioren, eher er sich im Juli 2019 dem HSV anschloss. Unter Dieter Hecking fungierte er als Co-Trainer, mit dem Abstieg der Rothosen und der Entlassung von Hecking endete sein Engagement in der Hansestadt. Nun könnte es für ihn an der Zeit sein, in die Heimat zurückzukehren. Welche Pläne aber verfolgt Schweinsteiger? Aktuell büffelt er fleißig, denn er zählt zu den Teilnehmern des DFB-Lehrgangs, wird in wenigen Wochen offiziell ausgebildeter Fußballlehrer sein. Die Bayern haben jedoch auch einen Plan B in der Tasche. Holger Seitz, der aktuell die Position des Nachwuchsleiters bekleidet, könnte auf Hoeneß folgen. Er war es, der vor Hoeneß die kleinen Bayern trainiert hatte und könnte nun zu seiner ursprünglichen Aufgabe zurückkehren. Und selbst, wenn Hoeneß geht und Schweinsteiger nicht kommt: Im Herzen tragen beide Familien den FCB ohnehin.

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