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Shots fired: Uli Hoeneß erneuert Kritik an Dortmunder Transferpolitik

Aktualisiert Aug 2020

Bayern München und Borussia Dortmund, eine innige Freundschaft verbindet die beiden Topklubs der 1. Bundesliga nicht gerade. Die Giftpfeile fliegen regelmäßig hin und her, vor allem Uli Hoeneß beteiligt sich liebend gerne an netten, verbalen Scharmützeln. Hatte der Ex-Präsident erst vor einem Jahr für Aufsehen gesorgt, legt er nun nach. Wieder einmal hat er es auf die Transferpolitik des Konkurrenten abgesehen.

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Eigentlich waren der FC Bayern und Borussia Dortmund nur ganz normale Konkurrenten innerhalb der Bundesliga, doch das Jahr 2011 brachte eine plötzliche Wende. Vollkommen überraschend wurde der BVB Meister und ließ den perplexen Bayern keine Chance. Ein Jahr später sollte es noch schlimmer kommen für den Branchenprimus, denn man musste nicht nur erneut Schwarz-Gelb in der Liga vorbeiziehen lassen, sondern ging im Finale des DFB-Pokals mit 2:5 unter. Droht dem deutschen Fußball also eine Wachablösung? So sehr sich das viele neutrale Fußballfans damals gewünscht hatten, die Bayern begannen mit dem, was die Konkurrenz gar nicht gerne sieht. Sie verhielten sich wie der typische angeschlagene Boxer, der zum Gegenangriff ansetzt. Was seit dem Jahr 2012 passiert ist? Der BVB hatte keine Chance mehr, an den Münchnern vorbeizukommen, acht Meistertitel in Folge gingen an die Isar und wann immer Dortmund in die Allianz Arena reist, gibt es eine schöne Packung.

Kaderplanung ungenügend?

Besonders Uli Hoeneß haben die letzten Jahre natürlich außerordentlich gut gefallen. Im Sommer 2019 sah es danach aus, als würde sich der BVB wieder annähern, denn er setzte zur großen Shoppingtour an, während sich die Bayern nur bedingt verstärken. Damals sagte Hoeneß: Die Dortmunder hätten viele Spieler gekauft, doch ob sie sich damit auch wirklich verbessert hätten, würde die Zeit zeigen. Er sollte Recht behalten, denn einschlagen konnten die Kicker nur teilweise. Das Ende vom Lied: Die Bayern wurden Meister, der BVB hatte keine Chance. In der Saison 2020/21 möchte die Borussia einen neuen Vorstoß wagen. Fraglich ist, ob Jadon Sancho mithelfen wird. Ist Manchester United bereit, mehr als 100 Millionen Euro zu zahlen, wird der BVB seinen Superstar verkaufen. Noch ist keine Entscheidung gefallen, doch einem gefällt nicht, wie die Dortmunder an die Sache herangehen: Natürlich Uli Hoeneß, der mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg hält.

Kritik, aber kein Spott

„Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird. Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen.“ Lustig machte sich Hoeneß über den BVB aber keinesfalls. Er bestätigte sogar, dass die Dortmunder seine Bayern bei Sancho ausgestochen haben. „Mit Sancho war bei uns alles klar, aber im letzten Moment entschied er sich für Dortmund.“ Hoeneß sieht den BVB als Top-Anlaufstelle für junge Talente. Tatsächlich müssen also auch die Fans der Borussia einsehen: Diese Kritik aus München ist ausnahmsweise eine, die man rein sachlich bewerten kann.

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