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Werder Bremen: Forderungen nach Max Kruse werden lauter

Aktualisiert Jul 2020

Elf Tore, zehn Vorlagen, Kapitän und Anführer der Mannschaft – verabschieden sich solche Spieler, hinterlassen sie meist eine große Lücke. So geschehen auch bei Werder Bremen und Max Kruse vor einem Jahr, als sich der Stürmer in die Türkei verdünnisiert hatte. Damals dachte man nicht im Traum daran, dass man sich vielleicht schon ein Jahr später wiedersehen würde.

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Die Bremer Saison 2019/20 war zweifelsohne eine, die die Fans am liebsten aus ihrem Gedächtnis streichen würden. An die Spielzeit zurückdenken? Lieber nicht. In diesen Tagen aber haben die Anhänger ohnehin eine ganz andere Frage im Kopf, die sie beschäftigt: Holen wir Max Kruse wirklich zurück? Der Stürmer ist Thema Nummer 1 an der Weser, alle wollen wissen, ob es wirklich zu einem Comeback kommt. Nach nur einem Jahr ist das Kapital Süper Lig für ihn beendet. Zwischen ihm und Fenerbahce entbrannte ein Streit um angeblich nicht gezahlte Gehälter, Kruse löste seinen Vertrag einseitig auf. Wie die Angelegenheit enden wird, ist noch unklar, denn die Kanarienvögel weisen die Vorwürfe vehement von sich. Kruse machte nach dem Skandal kein Geheimnis daraus, dass er wieder zurück in die Bundesliga möchte. Zwei Vereine standen im Fokus: Union Berlin und Werder Bremen, beide Klubs halten sich eher bedeckt.

Club-Legenden fordern Comeback

In Bremen ist man zwiegespalten ob eines Comebacks, doch die ehemaligen Spieler der Grün-Weißen würden eine Rückholaktion begrüßen. „Es wäre kein schlechter Schritt für beide Seiten. Max hat in der Türkei gutes Geld verdient und auch gut gespielt. Er vermisst Deutschland. Bei Claudio Pizarro hat es auch geklappt. Ich traue ihm zu, dass es hier wieder funktioniert.“, so Ivan Klasnic. Auch Ailton hofft, dass sich Kruse bald wieder das Werder-Trikot überstreifen wird. „Wenn Max Kruse noch große Motivation für diese Aufgabe mitbringt, ist er eine sehr gute Option für Werder. Er kennt Bremen, die Fans kennen ihn und er ist ein super Fußballer. Aber beide Seiten müssen Interesse haben.“ Und Club-Legende Frank Neubarth? „Mit 32 Jahren ist er natürlich nicht mehr der Jüngste. Aber wenn er noch fit ist, kann er Werder auf jeden Fall weiterhelfen. Man hat in der letzten Saison gesehen, wie sehr er gefehlt hat. Dazu ist er auch ablösefrei, Werder müsste sich nur beim Gehalt mit ihm einigen. Dann kann eine Rückkehr Sinn machen.“

Bremen zögert noch

Obwohl sich viele für eine Verpflichtung Kruses stark machen, sendet Bremen noch keine eindeutigen Signale. An der Weser weiß man: Der einfachste Spieler ist Kruse nicht, die anderen Spieler müssten sich ihm unterordnen. Außerdem: Wäre es überhaupt rechtens, den 32-Jährigen mit einem Vertrag auszustatten? Nein! „Die Kündigung ist unfair und unbegründet.“, so kommentierte Fenerbahce die Auflösung seines Vertrags. Heißt konkret: Unterschreibt Kruse nun in Bremen, könnte es heftige Schadensersatzforderungen aus der Türkei hageln, falls vor Gericht bestätigt wird, dass die Auflösung nicht anerkannt wird. Bevor Werder ihn also unterzeichnen lässt, muss geklärt werden, ob Kruse tatsächlich kein Geld bekommen hat. Bevor dies nicht offiziell kommuniziert wurde, würde der Transfer zu einem unkalkulierbaren Risiko werden. Und eine millionenschwere Strafe, die wollen auch Neubarth, Ailton und Klasnic nicht erleben.

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