Donnerstag , 6 August 2020
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Zurück zum Offensiv-Fußball: Was Hoeneß in Hoffenheim anders machen soll als Schreuder

Alles neu im Kraichgau? Eigentlich sucht man bei 1899 Hoffenheim überraschende Personalwechsel selten, doch in der Schlussphase der vergangenen Saison kam es bei der TSG zu einem unerwarteten Rausschmiss von Trainer Alfred Schreuder. Mittlerweile hat man einen neuen Übungsleiter verpflichtet. Mit dem Wechsel zu Sebastian Hoeneß wird auch deutlich, wieso es zwischen Hoffenheim und Schreuer zur abrupten Trennung kam.

Die TSG spielte eine Saison mit Höhen und Tiefen, stand kurz vor Entlassung von Alfred Schreuder jedoch auf einem respektablen siebten Rang. Diese Platzierung war eigentlich aller Ehren wert, denn mit Bayern, Dortmund, Leipzig, Gladbach, Wolfsburg, Leverkusen, Schalke, Frankfurt und Co. war die Konkurrenz um Europa groß. Immer dann, wenn sich 1899 in einer schwächeren Phase mit einigen Niederlagen befand, befreite sich die Mannschaft wieder und gewann unter anderem gegen Bayern und Dortmund. Dennoch kam es wenige Wochen vor dem Saisonfinale zur überraschenden Trennung. „Leider konnten wir uns nicht auf einen gemeinsamen Weg einigen, wie wir die TSG in die Zukunft führen möchten. Ich bedaure diese Entwicklung. Dass die Aufgabe in Hoffenheim eine große Herausforderung werden würde, war mir von Anfang an bewusst.“, hatte Schreuder nach der Entlassung verlauten lassen. Seine Spieler erreichten am Ende den sechsten Platz und damit den direkten Einzug in die Europa League. Apropos Europa League, wenn der Wettbewerb in einer Woche weitergeht, sollten sich Sportwetten-Fans die Top-Quoten von Skybet nicht entgehen lassen.

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Zu defensiv?

Anschließend wurde viel über die Gründe gemunkelt, die zur plötzlichen Trennung geführt haben könnten. Recht schnell wurde klar: Die Ausrichtung von Schreuder passt eigentlich so gar nicht zu dem, was man im Kraichgau sehen möchte. Dort war man bislang für schnellen, offensiven Fußball mit vielen Tore bekannt, doch der Holländer brachte ein äußerst defensives Konzept mit. An rauschende Torfestivals kann man sich nicht erinnern, wenn gewonnen wurde, dann mit einer Portion Glück und einer defensive Taktik. Das gefiel den Bossen immer weniger. Kurz vor Schreuers Entlassung stellte er seine Mannschaft mit vier Innenverteidigern auf. Was Joachim Löw 2014 den WM-Titel gebracht hatte, hatte für Schreuder nur das Aus zur Folge. Defensiv möchte man in Hoffenheim nun nicht mehr spielen, so ging man auch an die Aufgabe „Trainersuche“ heran. Es wurde ein Coach verpflichtet, der es nicht mit Mauerfußball versuchen möchte.

Was macht Hoeneß anders?

Mit Sebastian Hoeneß konnte die TSG ihren Wunschtainer holen, der junge Übungsleiter kommt von den Amateuren des FC Bayern. Mit dem Nachwuchs war er in der vergangenen Saison sensationell Meister in der dritten Liga geworden und hat seine Qualitäten damit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nun hofft man bei 1899, dass sich der schöne Fußball endlich wieder durchsetzt. „Wir haben uns nach der intensiven und erfolgreichen Schlussphase der vergangenen Saison die Zeit genommen, um ein Profil auszuarbeiten und sind anschließend sehr früh auf den Namen Sebastian Hoeneß gekommen. Wir haben sehr intensive Gespräch geführt und sind bei vielen Themen absolut deckungsgleich. Neben der hervorragenden inhaltlichen Basis freue ich mich auf einen richtig starken Typen. Offensiv, mutig, flexibel.“, freut sich Alexander Rosen auf seinen neuen Trainer. Er scheint genau das zu verkörpern, was man bei Alfred Schreuder vermisst hatte.

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