Dienstag , 7 Juli 2020
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0:3 gegen Eintracht Frankfurt: Bremen verspielt die Chance auf den Relegationsplatz

Nach ansteigender Form ging Werder Bremen zuversichtlich in die Nachholpartie gegen Eintracht Frankfurt, die eigentlich am 24. Spieltag ausgetragen worden wäre. Zu Gast im Weserstadion war Eintracht Frankfurt. In einem intensiven Duell zweiter abstiegsbedrohter Mannschaften setzten sich die Adler am Ende mit 3:0 durch. Der Sieg war verdient, die Höhe schmeichelte.

Die Ausgangslage vor dem Duell war klar: Gewinnt Bremen, steht man bei 28 Punkten, überholt damit Düsseldorf und ist punktgleich mit dem 15. aus Mainz. Gleichzeitig würde Frankfurt bei 32 Punkten bleiben und weiterhin im Abstiegskampf stecken. Für Werder war es also die große Chance auf einen Befreiungsschlag. Ungünstigerweise konnten die angeschlagenen Milot Rashica und Leonardo Bittencourt nicht von Beginn an auflaufen, Davie Selke und Fin Bartels rutschten in die Startelf. Der Gegner aus Hessen wollte unbedingt den Sprung weg von den kritischen Plätzen schaffen. Die Anfangsphase der Partie zeigte: Hier geht es nur über Kampf, Leidenschaft und Zweikampfhärte. Schiedsrichter Patrick Ittrich hatte gut zu tun, denn die erste Hälfte war reichlich zerfahren. Die Gastgeber waren das leicht bessere Team, hatten in der 15. Spielminute eine gute Chance durch Davie Klaassen. Zehn Minute vor dem Seitenwechsel erhoffte man sich dann einen Elfmeterpfiff, David Abraham war der Ball an die Hand gesprungen.

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Leistungssteigerung der SGE

Den Handelfmeter hätte es auch gegeben, wäre nicht ein Bremer zuvor leicht im Abseits gestanden. Großartige Torraumszenen sahen die Fans vor den Bildschirmen nicht, folgerichtig ging es mit einem 0:0 in die Kabinen. Die Halbzeitansprache von Adi Hütter dürfte gewirkt haben, denn die Adler kamen mit einem vollkommen anderen Gesicht zurück auf den Platz. Das vermeintliche 1:0 durch Kohr in der 58. Spielminute wurde wegen einer Abseitsstellung noch aberkannt, doch nur 120 Sekunden später klingelte es. Silva köpfte eine Flanke von Kostic ein, das 1:0 für Frankfurt. Bremen war um eine Antwort bemüht, doch spielerisch wollte nun gar nichts mehr klappen. In der 72. Minute hatte Gacinovic die riesen Chance zum 2:0, lies sie jedoch liegen. In Minute 81 war es dann so weit, der eingewechselte Ilsanker lief direkt nach seiner Einwechslung in den Bremer Strafraum, um dort vollkommen frei eine Ecke zu verwerten.

Bremen vergibt den Matchball

Nur 20 Sekunden war er auf dem Platz, ehe er die Vorentscheidung erzielte. Die Partie war nun gelaufen, bei Bremen ging gar nichts mehr nach vorne. Es kam aber noch dicker für die Hanseaten, denn einen hatten die Frankfurter noch im Köcher. De Guzman flankte in der letzten Spielminute in den Strafraum und erwischte den Kopf von Ilsanker. Noch nie zuvor hatte der Österreicher in der 1. Bundesliga getroffen, nun durfte er gleich doppelt jubeln. Die Eintracht setzt sich von den gefährlichen Plätzen ab, hat nun acht Punkte Vorsprung auf Rang 16. Geht noch etwas in Richtung Europa? Platz sechs liegt nur sieben Zähler entfernt. Bremen dagegen bleibt weiterhin Vorletzter, die große Chance, endlich auf den Relegationsplatz zu springen, wurde verpasst. Drei Punkte und einige Tore fehlen zum rettenden Ufer, dem 15. Platz. Am kommenden Sonntag empfangen die Grün-Weißen den VfL Wolfsburg.

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