Wednesday , 2 December 2020
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2. Liga: Hamburg kann die Patzer der Konkurrenz nicht nutzen

Aktualisiert Jun 2020

Will denn niemand aufsteigen? Seit die beiden Topligen Deutschlands wieder spielen dürfen, dümpeln in Liga zwei sämtliche Topteams an der Tabellenspitze umher, es scheint fast so, als hätten alle Mannschaften Angst vor dem Aufstieg. Am 30. Spieltag bekam der HSV eine Steilvorlage geliefert. Heidenheim verlor, Stuttgart und Bielefeld spielten nur Remis. Es war DIE Chance für die Rothosen, auf Platz zwei zu springen.

Im Nordderby gegen Holstein Kiel musste ein Sieg her, um auf Grund des besseren Torverhältnisses am VfB Stuttgart vorbeizuziehen. Die Schwaben hatten am Sonntag gepatzt und nur 0:0 gegen den VfL Osnabrück gespielt. Spitzenreiter Bielefeld, eigentlich schon als erster Aufsteiger fix, kam gegen den 1. FC Nürnberg zu einem 1:1. Und der 1. FC Heidenheim, die Mannschaft, die noch mitmischen könnte, verlor sogar mit 1:2 in Hannover. Beste Voraussetzungen also für den HSV, der sich den Re-Start anders vorgestellt hatte. Zwei Unentschieden gegen Fürth und Bielefeld, eine Last-Minute-Niederlage beim VfB und ein knapper 3:2-Heimsieg gegen Wiesbaden, so die Hamburger Ausbeute vor der Partie gegen Holstein Kiel. Wie wird der Aufstiegskampf in der 2. Bundesliga enden, wer darf direkt durchmarschieren? Hinsichtlich Sportwetten hält der Top-Anbieter Betway beste Quoten für die zweite Liga bereit.

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Wieder ein Gegentor kurz vor Schluss

Gegen die Störche startete das Spiel denkbar ungünstig, denn schon nach wenigen Minuten lagen die Hamburger zurück. Den Matchplan von Trainer Dieter Hecking warf das jedoch nicht über den Haufen, denn der HSV schüttelte sich einmal kurz und drehte die Partie in ein 2:1. Ein wenig Glück war vorhanden, den Strafstoß, der zum 1:1 führte, hätte man nicht unbedingt geben müssen. Als die Kieler Mitte der zweiten Hälfte ausgleichen konnten, hatten die Rothosen sofort eine Antwort parat und gingen schnell wieder in Führung. Es stand also 3:2 als die Schlussphase anbrach, vor der die HSV-Anhänger derzeit zittern. Gegen Greuther Fürth wurde in letzter Sekunde der Sieg verschenkt, in Stuttgart beim Stande von 2:2 gab es in der Nachspielzeit noch den späten K.O.. Würde das nun auch gegen Kiel passieren? Julian Pollersbeck rettete sein Team mehrmals vor dem Ausgleich, doch in der 94. Spielminute konnte auch der Keeper nicht mehr helfen.

Wer hat die besseren Nerven?

Der Albtraum der Hamburger wurde wieder wahr, die Störche kamen tatsächlich zum 3:3. Drei Unentschieden, eine Niederlage und ein knapper Sieg, den Wiedereinstieg hatte man sich in der Hansestadt anders vorgestellt. Trainer Dieter Hecking war nach der ernüchternden Schlussphase bedient. „Es wird jetzt mit Sicherheit ein paar Stunden brauchen, um das Kiel-Spiel wegzustecken. Aber dann werden wir weiter an uns arbeiten, konzentriert weitermachen und die nächste Chance suchen. Es waren ja auch viele gute Dinge dabei, aber die rücken nach solch einem Spielausgang natürlich erst einmal in den Hintergrund. Trotzdem geht es weiter, an der Tabellenkonstellation hat sich nichts geändert. Und wir haben bereits am Freitag das nächste wichtige Spiel bei Dynamo Dresden. Wir werden den Kopf wieder hochnehmen.“ Als Dritter mit zwei Punkten Rückstand auf den Zweiten hat der HSV weiterhin alle Möglichkeiten, aber sind die Neven der Spieler stark genug?

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