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2:2 in Heidenheim: Bremen bleibt nach Zitterpartie erstklassig

Aktualisiert Jul 2020

0:0, 2:2 – der Auswärtstor-Regelung sei Dank hat Weder Bremen den Klassenerhalt im Nachsitzen geschafft. Der Zweitligist aus Heidenheim muss im Unterhaus bleiben und wird nach eine starken Saison nicht belohnt. Am gestrigen Abend war es ein frühes Eigentor der Schwaben, das Werder auf die Siegerstraße brachte. Die Enttäuschung nach dem Abpfiff war riesengroß.

Nach dem 0:0 in Hinspiel waren beide Mannschaften gewarnt. Heidenheim wusste: Wir brauchen einen Sieg, jedes Remis mit Toren hilft nur den Bremern. Im Weserstadion boten beide Teams eine spielerisch harmlose Leistung. Gestern Abend waren es die Gäste, die vom Anpfiff weg den Turbo zündeten. Der Lohn stellte sich sehr früh ein. Schon in der dritten Spielminute wollte Theuerkauf klären, der Ball rutschte über den Spann und schlug im Kasten ein. 0:1! Anschließend zeigten sich die Heidenheimer sichtlich angenockt und fanden kaum Zugriff auf das Spielgeschehen. Die Bremer wollten die Verunsicherung nutzen und drängten auf den zweiten Treffer, Rashica und Klaassen vergaben beste Gelegenheiten. Nach etwa 20 Minuten hatten sich die Gastgeber gefangen und zu ihrer Sicherheit gefunden. Nach vorne ging allerdings nur sehr wenig, Pavlenka hätte wohl auch im Mannschaftsbus sitzen bleiben können. Zwar hatte HDH nun mehr Ballbesitz, aber Zählbares sprang dabei nicht heraus.

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K.O. nach spätem Ausgleich

Das 0:1 zur Pause war nicht unverdient. Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren mit mächtig Esprit aus der Kabine. Zwei riesen Chancen verfehlten ihr Ziel, Heidenheim schnupperte fortan am Ausgleich. Die Drangphase der Schwaben dauerte eine Viertelstunde, dann jedoch verpuffte sie wieder und die Bremer ließen kaum etwas zu. Heidenheim lief an, fand aber keine Mittel, um richtig zwingend zu werden. Die Hanseaten hatten ihrerseits Chancen auf das 0:2, scheiterten jedoch an Schlussmann Müller. Dann begann die Schlussphase, in der es die Schwaben überhaupt erst in die Relegation geschafft hatten. Die Mannschaft von Frank Schmidt wusste: Wir brauchen zwei Tore, ein 1:1 hilft nur dem Gegner In der 85. Spielminute war es dann endlich soweit: Mohr traf nur die Latte, doch Kleindienst konnte den Abpraller verwerten. 1:1! Sollte das Spiel jetzt zu Gunsten der Gastgeber kippen, ihnen das zweite Tor und den Aufstieg bescheren? Die Hoffnungen wurden jäh zerstört.

Nicht verloren und doch nichts gewonnen

Bremen begann nicht zu schwimmen, im Gegenteil: Sie gingen ihrerseits auf den zweiten Treffer. Da Heidenheim alles nach vorne warf, waren die Räume gegeben. Bartels nutzte einen Fehler von Theuerkauf aus und legte quer zu Augustinsson, der ohne Mühe zum 2:1 einschieben konnte. Bremen wusste: Das ist der Klassenerhalt, zwei Tore in einer verbleibenden Spielminute gelingen den Heidenheimern nicht mehr. Immerhin gab es noch den Ausgleich, als Mohr im Strafraum von Gebre Selassie gefoult wurde. Kleindienst verwandelte den Strafstoß souverän. Anschließend wurde die Partie abgepfiffen. Wieder einmal entscheidet die umstrittene Auswärtstor-Regelung, wer auf- und absteigt. „Was am meisten wehtut: Wir haben kein Spiel verloren und haben es trotzdem nicht geschafft. Das ist brutal.“, so Marc Schnatterer. Den Bremern ist der stellenweise schmeichelhafte Klassenerhalt egal. „Scheiß Saison, gutes Ende – und alles andere besprechen wir jetzt.“ Für Heidenheim gilt: 2021 folgt der nächste Angriff aufs Oberhaus.

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