Montag , 19 Oktober 2020
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Abstiegsängste und Kampfgeist: Werder Bremen vor dem wichtigsten Spiel der Saison

Der 33. und damit vorletzte Spieltag der Bundesliga-Saison 2019/20 steht vor der Tür. Im Fokus stehen wird der spannende Abstiegskampf, Mainz, Düsseldorf und Bremen kämpfen um den Klassenerhalt. Die Grün-Weißen haben als Vorletzter die wohl schwierigste Ausgangsposition, doch Trainer Florian Kohfeldt ist überzeugt, dass seine Mannschaft in der Liga bleiben kann.

Seit Monaten stehen die Bremer auf einem direkten Abstiegsplatz. Die meisten dachten sich: Die kommen da schon wieder raus, am Ende der Saison stehen da unten die üblichen Teams wie Augsburg, Union, Köln oder Hertha. Dieses Ende der Saison ist nun gekommen, die Prognosen allerdings bewahrheiteten sich leider nicht. Denn, so unrealistisch es auch scheint, Werder Bremen steht noch immer auf dem vorletzten Tabellenplatz. Besonders bitter war vor einigen Tagen, dass die direkte Konkurrenz punktete, während die Hanseaten verloren. In der Tabelle zeigt sich folgende Konstellation: Bremen liegt mit 28 Punkten auf Rang 17. Nur einen Zähler mehr hat Düsseldorf, die Fortuna hält den Relegationsplatz. Das Torverhältnis zwischen diesen beiden Mannschaften ist nahezu identisch. Mainz steht über dem Strich, hat 32 Punkte und ein deutlich besseres Torverhältnis als die Norddeutschen. Somit ist eigentlich klar: Mit dem direkten Klassenerhalt wird es sehr schwierig, die Konzentration gilt daher erst einmal Platz 16.

Mainz gegen Bremen – entscheidet das direkte Duell?

Morgen tritt Werder in Mainz an, es kommt zum direkten Duell. Die 05er wissen: Holen wir einen Punkt, sind wir gerettet. Ein Punkt, das reicht Werder keinesfalls. Nur ein Sieg ist hilfreich, denn parallel spielt Düsseldorf Zuhause gegen den FC Augsburg. Nur mit einem Dreier kann Bremen den direkten Abstieg aus eigener Kraft vermeiden und die Entscheidung am 34. Spieltag erzwingen. Somit ist nicht nur das eigene Spiel in Mainz wichtig, sondern auch das der Konkurrenz im Rheinland. Die Fans werden wohl minütlich nach dem Ergebnis schielen, Florian Kohfeldt aber will genau das nicht tun. „Wir werden uns nicht explizit informieren. Wir müssen die Voraussetzungen schaffen, danach schaue ich auf die Tabelle. Es würde nichts an unserer Herangehensweise ändern.“ Selten zuvor war ein eigener Sieg so wichtig wie morgen. Was meinen Sportwetten-Fans, packt Werder den Dreier? Die besten Quoten zu allen Tipps hält der Buchmacher Skybet bereit.

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Kommt es zum zweiten Abstieg der Vereinsgeschichte?

Bei einer Niederlage in Mainz und einem Sieg der Fortuna ist alles vorbei. Spielt man Unentschieden, gibt es noch eine Mini-Chance am letzten Spieltag, die Düsseldorfer auf Grund des Torverhältnisses noch abfangen zu können. Alle Rechenspiele aber sind eigentlich nutzlos, denn Werder muss in der Tat nur auf sich achten. Mainz ist alles andere als heimstark, dafür gewann Bremen zuletzt in der Fremde ohne Gegentoren. Es gilt, den Mai 1980 zu verhindern. Vor genau 40 Jahren stieg der SVW das bislang einzige Mal aus der 1. Bundesliga ab. Damals waren sie, genau wie heute, Vorletzter. Einem Klub wie Werder Bremen darf ein zweiter Abstieg nicht passieren. Dafür müssen einfach nur die letzten beiden Spiele gewonnen werden, während Düsseldorf einmal verliert. Klingt so einfach und ist doch so unglaublich schwer umzusetzen. Der neutrale Fußballfan jedenfalls wird die Daumen für den Traditionsverein von der Weser drücken.

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