Donnerstag , 6 August 2020
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Barca gegen Neymar: Nächste Runde im Super-Zoff

Es war einmal die große Liebe: Neymar und der FC Barcelona, das passte zusammen wie die Faust aufs Auge. Richtig glücklich geworden ist der Brasilianer jedoch nicht, denn in Mitten der Stars, insbesondere Lionel Messi, bekam er nicht die Aufmerksamkeit, die er sich gewünscht hatte. Letztendlich zog er weiter nach Paris, doch eine Frage bleibt: Ging mit dem Wechsel 2013 überhaupt alles mit rechten Dingen zu?

2013 stand Neymar beim FC Santos in seiner brasilianischen Heimat unter Vertrag, als er beschloss: Ich will unbedingt zum großen FC Barcelona. Die Zahlen, die hinterher verraten wurden, sagten: Barcelona ließ sich die Dienste von Neymar satte 88 Millionen Euro kosten. So weit so gut, doch der FC Santos klagte schon bald an: Wir haben von dieser Summe nur Bruchteile erhalten. Der Wechsel soll nicht mit rechten Dingen zugegangen sein, so die Verantwortlichen des brasilianischen Spitzenklubs. Erfolg hatte der FC Santos mit seiner Klage nicht. Das geschilderte Szenario ist allerdings nur der erste Teil der Geschichte, denn auch zwischen Neymar und Barca herrsch Streit. Was der Stürmer gefordert hatte? Eine Bonuszahlung von stolzen 43,6 Millionen Euro! Warum? Weil er 2016 seinen Vertrag verlängert hat und der Bonus angeblich Teil des Deals gewesen sein soll.

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Keine Chance vor Gericht

Barcelona ließ sich nicht auf die Forderung ihres ehemaligen Starstürmers ein und verweigerte die Zahlung des Bonus. Neymar zog daraufhin vor Gericht und wollte sich die Millionen auf dem juristischen Wege holen. Erfolgreich war er dabei jedoch nicht, ganz im Gegenteil. Einerseits gab das Gericht dem FC Barcelona Recht und bestätigte: Die genannte Summe von 43,6 Millionen Euro muss nicht gezahlt werden. Anderseits kam es für Neymar jedoch noch dicker, denn nicht nur, dass er selbst auf etliche Millionen verzichten muss, ihm wurde sogar noch eine ordentliche Strafe aufgebrummt! 6,7 Millionen Euro muss Neymar an den FC Barcelona zahlen. Warum? Weil er das sogenannte Handgeld zurückzahlen muss, dass er bei seinem Wechsel in die Primera Division im Sommer 2013 erhalten haben soll. 43,6 Millionen wollte der Brasilianer haben, nun muss er 6,7 Millionen zahlen – es wird schon bessere Tage im Leben des exzentrischen Stürmers gegeben haben.

Rückkehr ausgeschlossen?

Für seine Vertragsunterschrift hatte er vor sieben Jahren etliche Millionen kassiert, nun entschied das Sportgericht: Diese Summe muss vollständig zurückgezahlt werden. Der FC Barcelona ist mit dem Ausgang des Verfahrens logischerweise mehr als zufrieden. Wie Neymar reagieren wird? In Barcelona rechnet man mit einer Revision. Fraglich ist nach dem Urteil jedenfalls: Kommt es nach diesem Zoff jemals zu einem Comeback des Edeltechnikers bei den Katalanen? Seit Jahren möchte Neymar zurück, doch Paris lässt ihn nur ziehen, wenn jemand mehr als 200 Millionen Euro auf den Tisch legt. Nach dem gerichtlichen Streit kann man sich Neymar im Trikot des amtierenden spanischen Meisters nur noch sehr schwer vorstellen. Ohnehin wäre ein Wechsel in diesem Sommer ausgeschlossen, denn Barca steht finanziell vor großen Problemen. Immerhin: Dank des gewonnenen Prozesses hat sich Barcelona nicht nur mehr als 40 Millionen Euro gespart, sondern auch noch ein hübsches Sümmchen eingenommen.

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