Donnerstag , 26 November 2020
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Borussia Dortmund: Klappt der Transfer von Musaba?

Aktualisiert Mai 2020

Borussia Dortmund ist glänzend in die Corona-Bundesliga gestartet. Nach dem 4:0-Derbysieg gegen Schalke war die Laune beim BVB bestens. Noch besser könnte sie werden, wenn es nach dem erfolgreichen 26. Spieltag auch bald einen Transfer zu vermelden gäbe. Anthony Musaba heißt das Objekt der Begierde. Wie steht es um die Chancen einer Verpflichtung?

Eigentlich sah alles danach aus, als würde Musaba in Kürze seine Unterschrift unter einen Vertrag bei Borussia Dortmund setzen, doch diese vermeintliche Einigung wurde nun dementiert. Wer ist der Wunschspieler überhaupt? Musaba ist 19 Jahre jung und spielt beim NEC Nijmegen in den Niederlanden. Der Holländer ist auf der rechten Außenbahn Zuhause und besticht durch seine schnellen Vorstöße. Jung, schnell, dynamisch, torgefährlich, er würde zu perfekt ins Beuteschema des BVB passen. Sieben Tore und fünf Vorlagen konnte er in der laufenden Saison verbuchen, die in den Niederlangen kürzlich abgebrochen wurde. Sein Klub beendete die Spielzeit auf dem achten Rang. Musaba hat nun die Chance, bald schon in der Champions League für Furore zu sorgen. Apropos Champions League, im August soll die Königsklasse fortgesetzt werden. Der BVB ist zwar nicht mehr dabei, dafür zwei andere Bundesligisten. Ein Re-Start wäre fantastisch, schließlich warten bei Betway absolute Top-Quoten auf Sportwetten!

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Nijmegen dementiert Einigung

Verschiedene Medien berichteten, Musaba und der BVB hätten endlich eine Einigung erzielt. Dies aber widerlegte nun sein derzeitiger Klub vehement. „Während der Winterpause haben bei uns mehrere Klubs wegen Anthony angefragt. Er ist ein einzigartiger Spieler. Er ist sehr schnell, kann links und rechts dribbeln, hat bereits neun Mal getroffen. In dieser Saison setzen wir voll und ganz auf unsere eigene Jugend. Was mit Musaba passiert, bestätigt jetzt unsere Vision.“, so NEC-Boss Wilco van Schaik. Er wollte jedoch nicht verraten, welche Klubs sich nach ihm erkundigt haben. Der VfB Stuttgart, Olympique Marseille und der FC Valencia sollen zu den Interessenten gehören. Neben Borussia Dortmund, was in dieser Liste der wohl prominenteste Name wäre. Beim BVB hätte er die Champions League fast sicher, und das vermutlich in jeder Saison. Von einer Einigung scheinen beide Parteien aber noch meilenweit entfernt zu sein. Wie kam es überhaupt zu den Gerüchten, der Transfer wäre bereits eingetütet?

Französischer Reporter schien sicher

Erst am gestrigen Montag war es der französische Journalist Manu Lonjon, der unter anderem für Eurosport aktiv ist, der wissen wollte, dass man sich auf die Ablösemodalitäten geeinigt habe. Wie aber kommt er zu dieser Annahme, die heute widerlegt wurde? Fest steht: Der BVB scheint große Stücke auf Mubasa zu halten. Dies verwundert bei seinen derzeitigen Leistungen niemanden. Von einer Einigung aber weiß niemand etwas. Bereits im April berichtete Lonjon davon, dass sich die Dortmunder mit einer Verpflichtung des jungen Niederländers beschäftigen sollen. Gestern dann schrieb er auf Twitter, die beiden Klubs hätten sich geeinigt, nur die Zustimmung des Spielers würde noch ausstehen. Da Nijmegen dies aber deutlich dementierte, dürfte man der Aussage des Franzosen keinen Glauben mehr schenken. Dass der BVB jedoch großes Interesse hat, wäre verständlich. Für einen 19-Jährigen wären die Schwarz-Gelben eine Top-Adresse, um bald zu den ganz Großen zu gehören.

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