Montag , 19 Oktober 2020
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BVB und Dynamo: Wettbewerbsverzerrung in der Bundesliga?

In einer Woche ist die Corona-Bundesliga vorbei, das erhoffte sportliche Saisonende konnte realisiert werden. In 1. und 2. Bundesliga werden heute sowie am kommenden Wochenende wichtige Entscheidungen fallen. Alles Eitel Sonnenschein also im deutschen Fußball? Nicht ganz, denn in beiden Ligen werden nun Vorwürfe der Wettbewerbsverzerrung laut. Zum einen um Borussia Dortmund, zum anderen bei Dynamo Dresden.

Konzentrieren wir uns zunächst einmal auf den BVB. Den Kampf um die Meisterschaft hat der BVB schon vor einiger Zeit verloren, folglich ging es darum, sich die direkte Champions League zu sichern. Ob man da Zweiter oder Dritter wird, ist eigentlich egal. Vor einigen Tagen, am 32. Spieltag, ergab sich folgende Konstellation: Bayern musste gegen Bremen ran, Dortmund gegen Mainz und Leipzig gegen Düsseldorf. Die drei besten Mannschaften der Liga bekamen es also allesamt mit Abstiegskandidaten zu tun. Keine Chance für Werder, die 05er und die Fortuna, so sahen es fast alle. Unter normalen Umständen wäre das wohl so gewesen. Borussia Dortmund, die beste Heimmannschaft der Liga, schoss in dieser Saison die schwächeren Teams reihenweise ab. Gegen Mainz jedoch klappte gar nichts, nach 90 Minuten stand ein 0:2 auf der Anzeigetafel. Wie konnte das passieren? Auf der einen Seite zeigte Mainz ein starkes Spiel, doch wäre ein motivierter BVB auf dem Platz gestanden, hätte das wohl dennoch nicht gereicht.

BVB greift in Abstiegskampf ein

Den Spielern merkte man an: Die Luft ist raus, ihnen ist egal, ob es am Ende Platz zwei oder drei wird. Das mag man auf der einen Seite ein wenig verstehen können, aus Sicht der Abstiegskandidaten aber darf es solch eine Wettbewerbsverzerrung nicht geben. Während Bremens Gegner den Sieg wollte, hatte Mainz leichtes Spiel. Das, was der BVB da abgeliefert hat, hatte mit Fairplay nichts zu tun. Entscheidet der pomadige Auftritt am Ende, wer in Liga zwei muss? Apropos Liga zwei, auch hier steht der Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung im Raum. Dynamo Dresden konnte nicht planmäßig am Re-Start teilnehmen, denn das Gesundheitsamt Sachsen stellte die komplette Mannschaft unter Quarantäne. Somit musste der Tabellenletzte die fehlenden Spiele nachholen, hatte so ein wesentlich strafferes Restprogramm als die anderen Abstiegskandidaten. Noch sind keine Entscheidungen gefallen, Sportwetten-Fans können sich tolle Quoten bei Skybet sichern.

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Dresden schimpft auf DFL

Mittlerweile ist der Abstieg Dynamos kaum noch zu vermeiden. Für Spieler und Verantwortliche ein Grund, sich die DFL zur Brust zu nehmen. Innerhalb von 19 Tagen mussten die Sachsen sieben Spiele absolvieren. „Das bedeutet, dass wir alle juristischen Möglichkeiten im Sinne von Dynamo Dresden ausschöpfen werden, um gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen, wenn wir damit Aussicht auf Erfolg haben. Was wir jetzt im Saisonendspurt erlebt haben, ist ganz offensichtlich eine Verzerrung des fairen Wettbewerbs in der 2. Bundesliga.“, so der kaufmännische Geschäftsführer Michael Born. In Dresden prüft man nun rechtliche Schritte. Kapitän Chris Löwe hatte nach der Niederlage gegen Holstein Kiel ein emotionales Interview gegeben und darin scharf gegen die DFL geschossen. Trainer Markus Kauczinski spricht sich ebenfalls für rechtliche Konsequenzen aus. Schon morgen kann Dynamo rein rechnerisch absteigen. Was die Gerichte anschließend entscheiden werden?

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