Samstag , 24 Oktober 2020
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Chinesische Super League: Die Blase droht zu platzen

Wohin wechseln große Namen, wenn die Karriere in den europäischen Top-Ligen langsam zu Ende geht, der Wunsch nach Spitzen-Gehältern aber dennoch ungebrochen ist? Die chinesische Super League ist für viele Stars in den letzten Jahren ein wichtiges Ziel geworden. Die Corona-Krise jedoch könnte nun dafür sorgen, dass die Blase platzt und der finanzielle Aspekt an Relevanz verliert.

Ein Superstar, der auf einmal nach China wechselt? Was eigentlich undenkbar scheint, wurde in den letzten Jahren immer populärer. Investoren nämlich verfolgten ein Ziel: Die chinesische Liga zu einer Weltmacht aufbauen. Dafür benötigt man natürlich einige Zugpferde, also Spieler, deren Namen weltweit bekannt sind. Und wie lockt man diese Spieler am besten an? Natürlich mit viel, viel Geld. Etliche Profis zog es ins Reich der Mitte, doch damit könnte schon bald Schluss sein. Wie der Verband nämlich mitteilte, werden gleich elf Vereine aus der Liga ausgeschlossen. Der Grund: Sie können keine Gehälter mehr bezahlen. Das verwundert niemanden, denn die Liga gab Unsummen für Weltstars des älteren Semesters aus. Während es in China große Probleme gibt, soll die Primera Division in zwei Wochen wieder mit der Liga beginnen. Somit haben Sportwetten-Fans wieder die Chance, sich den spanischen Quoten des Anbieters Betway zu widmen.

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Ein Jahr kein Gehalt

Die Gehälter, die in China gezahlt wurden, waren utopisch. Für manche Stars scheinbar dennoch kein Grund zur Sorge, denn sie glaubten, was man ihnen versprach. Eigentlich war abzusehen, dass die Liga den finanziellen Druck nicht lange stemmen kann. Nun zeigen sich die ersten gravierenden Einbrüche. Liaonin Hongyun gehört zu den elf ausgeschlossenen Klubs. Wie jetzt herauskam, hat der Klub im gesamten Kalenderjahr 2019 keine Gehälter zahlen können, weder an Spieler noch an normale Angestellte. Tianjin Teda musste gar nicht ausgeschlossen werden, denn der Klub trat sogar freiwillig zurück. Die finanziellen Probleme wurden unüberwindbar groß, sodass man dem Verband zuvorkam. Kaum war man aus der ersten Liga raus, wurde schon ein Nachrücker präsentiert: Der FC Shenzhen. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch er finanziell an seine Grenzen stößt. Wie soll in China ach der Corona-Zeit wieder Fußball gespielt werden, wenn es kaum noch Vereine gibt?

Pläne vorerst gescheitert

Bereits im Februar war die Saison unterbrochen worden, einen Termin für die Fortsetzung gibt es bislang noch nicht. Wer aber soll überhaupt teilnehmen? Ende Februar hätte die Spielzeit eigentlich erst starten sollen, nun steht die komplette Existenz auf dem Spiel. Der Plan, die Liga zu einer der größten der Welt zu machen, ist gescheitert. Die Klubs lebten vollkommen über ihren Verhältnissen. Alles nur, um weltbekannte, aber eigentlich zu alte, Profis füttern zu können. Sie versprachen sich im Reich der Mitte der große Geld im Spätsommer ihrer Karriere, sportlich konnte die Super League nie Anreize bieten. Die Quittung erhält die Liga jetzt, was mit den heruntergewirtschafteten Klubs passiert, ist noch unklar. Sicher aber ist: Ein ehemaliger Weltstar Mitte 30 wird in Zukunft wohl lieber seine Karriere beenden, statt sich in China mit nicht gezahlten Gehältern herumzuärgern.

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