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City steht Liverpool Spalier – und umgekehrt: Der frischgebackene Meister kommt unter die Räder

Aktualisiert Jul 2020

Es ist erst wenige Tage her, da wurde es in Liverpool emotional. Die Meisterschaft, die schon lange feststand, war endlich auch rein rechnerisch eingefahren. Nun mussten die Reds zum ersten Mal nach den Feierlichkeiten wieder auf den Rasen und das ausgerechnet bei Noch-Meister Manchester City. Ob die Spieler von Jürgen Klopp die Spannung hochhalten konnten? Nicht ganz.

Eine schöne Geste gab es bereits vor dem Anpfiff zu sehen: Die Spieler von Manchester City nahmen Aufstellung an und empfingen ihre Nachfolger mit Applaus. Diese Respektsbekundung ist üblich in der Premier League. Das Spiel hatte für den frischgebackenen englischen Meister, der als stärkstes Auswärtsteam der Liga anreiste, keinerlei Bedeutung mehr. City wollten den Sieg aus zwei Gründen. Zum einen natürlich aus Prestige, denn wenn man den Titel schon abgeben muss, wollte man wenigstens eine Partie auf Augenhöhe liefern. Zum anderen, um den zweiten Tabellenplatz endgültig abzusichern. Die ersten Minuten des Spiels zeigten eindrucksvoll, wieso Liverpool und Manchester City die derzeit besten Mannschaften der Premier League sind. Schnelle Angriffe hüben wie drüben, Großchancen, tolle Kombinationen. Ein wenig besser zeigten sich die Reds, die durch Salah die größte Chance durch einen Pfostentreffer hatten. In Führung aber gingen schließlich die Gastgeber. Gomez hielt Sterling im Strafraum, folgerichtig ertönte ein Pfiff.

City erhöht die Schlagzahl

Kevin de Bruyne übernahm Verantwortung und erzielte das 1:0 in der 24. Spielminute. Dieser Treffer war die Initialzündung für eine immer stärker werdende Mannschaft. Nach einem blitzschnellen Angriff erhöhte Sterling gut zehn Minuten nach der Führung und traf zum 2:0. Das war aber noch nicht alles, einen hatten die Citizens im ersten Durchgang noch im Köcher. Foden bejubelte in der Nachspielzeit das 3:0, zuvor hatten sich Gündogan und de Bruyne schön durchkombiniert. Nach dem Seitenwechsel änderte sich nur wenig am Geschehen, die Skyblues hatten mächtig Spaß am Spiel, die Reds wussten: Wir müssen ja nicht unbedingt. City schraubte das Tempo verständlicherweise ein klein wenig zurück, blieb aber dennoch das spielbestimmende Team. Ein Tor sollte noch fallen, und das erzielte der FC Liverpool selbst – für Manchester City. Oxlade-Chamberlain unterlief ein missglückter Klärungsversuch, der in einem Eigentor mündete. Die natürlich längst entschiedene Partie sollte den zweiten Platz der Citizens gefestigt haben. Jede Menge Sportwetten sind in der Premier League natürlich noch möglich, sichert euch einfach die Top-Quoten von Skybet.

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Keine Kritik von Klopp

0:4 – so hatten sich die Reds das natürlich nicht vorgestellt. Dennoch war die Stimmung alles andere als angespannt, von Coach Jürgen Klopp gab es keine mahnenden Worte. „Die Einstellung der Mannschaft war in Ordnung. Wir haben nicht schlecht gespielt. Wir haben 0:4 verloren. Jetzt kommt es auf unsere Reaktion darauf an. Gegen Manchester City muss man einfach seine Chancen verwerten. Und das haben wir nicht getan, City schon. Unsere Absicherung war nicht da und City hat eine große Qualität.“ Spiel gewonnen, Sane verloren, so lässt sich der Abend aus Sicht der Skyblues zusammenfassen, denn seit wenigen Stunden ist endgültig klar: Leroy Sane ist von nun an Spieler des FC Bayern. Dieser Abgang wird ebenso schmerzen wie der Verlust des Meistertitels an die Reds.

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