Sonntag , 24 Mai 2020
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Der Zoff geht weiter: Drittligisten kündigen Protest an

Die DFL durfte sich bei ihren Plänen, die erste und zweite Bundesliga wieder zu starten, über einstimmige Unterstützung aller 36 Profiklubs freuen. Der DFB dagegen muss einen deutlich schwereren Weg gehen, denn in der dritten Liga toben Machtkämpfe. Die Entscheidung für den Re-Start wurde zwar getroffen, doch abfinden möchte sich damit nicht jeder.

Ein Teil will, der andere nicht. Und die wenigen Klubs, die das Zünglein an der Waage sein könnten, enthalten sich. So sieht die derzeitige Situation in der dritten Liga aus. Acht Vereine wollen die Saison unbedingt abbrechen. Beinahe selbsterklärend scheint: Alle würden von einem vorzeigen Ende profitieren, denn Absteiger würde es nicht geben, dafür zwei automatische Aufsteiger. Zehn Klubs allerdings, und damit die Mehrheit, wünschten sich eine Fortsetzung. Der DFB hat somit entschieden: Die Saison geht weiter, und war noch im Mai. Ob sich das zeitlich realisieren lässt, wird bereits arg angezweifelt. Doch nun kommt es noch schlimmer für den DFB, denn die Proteste werden immer lauter. Nicht nur der Zeitpunkt für den Neustart scheint in Gefahr zu sein, sondern auch der Neustart an sich. Noch sieht es aber danach aus, als könne die dritte Liga bald wieder starten. Schaut euch deshalb einmal bei Betway um, dort gibt es immer tolle Sonderangebote.

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30. Mai nicht möglich?

Anvisiert als Starttermin ist der 30. Mai, also in genau einer Woche. Beendet sein soll die Liga am 4. Juli. Innerhalb dieser fünf Wochen sollen elf Spieltage stattfinden, was logischerweise nur mit vielen englischen Wochen möglich sein wird. Somit wird das Pensum der Spieler unglaublich hoch, das wiederum erfordert ein intensives Training. Genau hier liegt ein großes Problem der dritten Liga. Die Teams, die in der ersten oder zweiten Bundesliga spielen, dürfen normal trainieren. Die Drittligisten jedoch nur, wenn das jeweilige Bundesland die Zustimmung gegeben hat. In Sachsen-Anhalt beispielsweise ist bis zum 27. Mai kein Mannschaftstraining erlaubt. Für den Hallenscher SC somit ein Grund, klar für einen Abbruch zu plädieren. „Unsere seit Wochen geäußerten Bedenken wurden mit der heutigen Entscheidung ebenso außen vor gelassen wie der Umstand, dass die Verfügungslage in Sachsen-Anhalt bis einschließlich 27. Mai kein Mannschaftstraining zulässt.“

Rechtliche Schritte in Arbeit

Nach wochenlanger Pause könnte Halle also genau drei Tage lang mit allen Spielern trainieren, bevor die Liga weitergeht. Das Erreichen eines Wettkampf-Niveaus scheint unmöglich. „Unsere seit Wochen geäußerten Bedenken wurden mit der heutigen Entscheidung ebenso außen vor gelassen wie der Umstand, dass die Verfügungslage in Sachsen-Anhalt bis einschließlich 27. Mai kein Mannschaftstraining zulässt.“ Nicht nur Halle hat ein Problem mit dem Neustart, auch Jena wäre von den Regelungen der verschiedenen Bundesländer betroffen. „Wir werden auf jeden Fall rechtliche Schritte einleiten. Es ist einfach technisch nicht umsetzbar, es widerspricht ihren eigenen Konzepten. Rein logistisch, technisch und zeitlich ist es nicht möglich zu realisieren, am 30. und 31. Mai ein Spiel zu spielen, egal wo – nicht auf dem Mond und nicht sonst wo.“, tobt Geschäftsführer Chris Förster. Was aber passiert mit den zehn Vereinen, die mehrheitlich für eine Fortsetzung stimmen? Ein Ende des Streits in Liga drei scheint absolut nicht in Sicht.

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