Freitag , 23 Oktober 2020
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DFL: Morgen letzte Sitzung vor dem Ligastart

In drei Tagen ist es soweit: Die Bundesliga nimmt wieder Fahrt auf. Bevor der Neustart angepfiffen wird, bittet die DFL nochmals zu einer Konferenz. In der morgigen Mitgliederversammlung gilt es, letzte Details zu klären und sich auch finale Gedanken zu machen, welcher Notfallplan im Falle eines unvorhergesehenen Abbruchs greifen könnte.

In den letzten Wochen wurden die 36 Profiklubs regelmäßig darum gebeten, sich den virtuellen Meetings der DFL zu stellen. Meist herrschten dabei angespannte Atmosphären, am morgigen Donnerstag könnte die Laune ein klein wenig besser sein. Die Klubs freuen sich auf den Wiederbeginn der Liga, sind sich der besonderen Umstände allerdings bewusst. Für das kommende Treffen stehen einige wichtige Punkte auf der Agenda. Ein entscheidender Aspekt wird der Notfallplan sein. Was passiert, wenn die Liga abgebrochen werden muss? Gibt es einen Meister, wer steigt ab? Die DFL hat wohl festgelegt, dass in diesem Fall die aktuelle Tabelle zählt, die letzten beiden Teams absteigen und es keine Relegation geben soll. Eine finale Entscheidung hierzu fällt aber erst morgen, denn logischerweise gibt es Gegenwind der Abstiegskandidaten. Der Bundesliga Spielplan sieht besonders im Kampf um den Klassenerhalt spannende Begegnungen. Wer sich für Sportwetten interessiert, ist bei Betway, einem der absoluten Top-Anbieter, genau richtig.

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Drei Wechsel oder fünf?

Die Corona Bundesliga wird eine außergewöhnliche Situation für alle Vereine. Demzufolge hat die FIFA eine neue Regel verabschiedet, die auch in Deutschland zum Tragen kommen könnte. Bislang durfte eine Mannschaft drei Wechsel in einem Pflichtspiel vornehmen. In einem K.o. Spiel ist seit einiger Zeit ein vierter Tausch erlaubt, wenn es in die Verlängerung geht. Durch eventuelle Verschiebungen könnte es passieren, dass deutlich mehr englische Wochen gespielt werden müssen als unter normalen Umständen. Somit werden die Anforderungen an die Fitness der Spieler größer. Um Verletzungen vorzubeugen, sind für den Rest der Saison fünf Wechsel erlaubt. Die FIFA stellt es den Ligen frei, ob sie diese Möglichkeit nutzen wollen oder nicht. Ist die Mehrheit der 36 Klubs dafür, wird diese Regelung vorübergehend eingeführt. Julian Nagelsmann, Trainer von RB Leipzig, sprach sich bereits gegen dieses Konzept aus. Er befürchtet, dass manche das bekannte Zeitspiel vorantreiben würden.

Austausch über Fan-Gespräche

Die DFL möchte außerdem besprechen, wie das Heimrecht vergeben wird. Lässt das Gesundheitsamt eines Bundeslandes keine Spiele zu, könnte die betreffende Mannschaft umgesiedelt werden. Werden hier alle Teams zustimmen? „In der Spielzeit 2019/20 kann der DFL e.V. aus übergeordneten zwingenden rechtlichen, organisatorische und/oder sicherheitstechnischen Gründen kurzfristig anordnen, dass ein Spiel in einem anderen Stadion auszutragen ist. Sofern keinen der beteiligten Klubs ein Verschulden an dem Wechsel des Stadions trifft, trägt der DFL e.V. die durch den Stadionwechsel entstandenen Mehrkosten für die Austragung des Spiels.“ Dieser Passus taucht in den DFL-Verordnungen auf. Ein großes Thema wird morgen auch die Sicherheit rund um die Stadien sein. Immer wieder wird befürchtet, dass sich manche Fangruppierungen den Arenen nähern könnten. Die Vereine werden diese Problematik nochmals diskutieren und auf die Ordner verweisen. Am spannendsten wird morgen zu beobachten sein, wie die Abstimmung bezüglich der Absteiger ausfallen wird. Alle Klubs hoffen, dass dieser Worst Case nicht eintreten muss.

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