Freitag , 23 Oktober 2020
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Die 3. Liga kommt nicht zur Ruhe

Der DFB hat entschieden: Die 3. Liga soll Ende Mai weitergehen. Noch wartet man auf eine finale Zustimmung der Politik, die bislang nur den Bundesliga Spielplan (1. und 2. Liga) den Spielbetrieb gestattet hat. Die Gräben innerhalb der 3. Liga werden nach der Entscheidung des DFB immer tiefer. Der Streit droht zu eskalieren.

Schon seit einigen Wochen bestehen drei Lager: Eine große Gruppe von zehn Vereinen plädiert für eine Fortsetzung, zwei Klubs enthalten sich, acht Mannschaften wollen einen Abbruch erzwingen. Nach der Entscheidung des DFB, die Liga fortsetzen zu wollen, sind die Streitigkeiten nicht weniger geworden. Kritik kommt nun vor allem aus Sachsen-Anhalt. Magdeburg und Halle sehen einen entscheidenden Nachteil: Bis zum 27. Mai hat das Bundesland den Trainings- und Spielbetrieb komplett untersagt, nur fünf Personen darf eine Gruppe beim Training beinhalten. Jena trifft es im Nachbarland Thüringen sogar noch schlimmer, denn hier sind sogar lediglich zwei Spieler erlaubt, die ohne Abstand trainieren. Professioneller Mannschaftssport ist in Thüringen bis zum 5. Juni verboten. Das überschneidet sich mit den Plänen des DFB, denn dieser möchte am 26. Mai mit dem Spielbetrieb fortfahren. Sollte die 3. Liga tatsächlich weitergehen, haben Fans von Sportwetten etliche Gewinnmöglichkeiten, unter anderem beim Top-Anbieter Betway.

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Droht der DFB mit Lizenzentzug?

Rainer Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, geht hart mit dem DFB ins Gericht. Angeblich droht man nämlich mit dem Entzug der Lizenz, sollten sich die Länder weiterhin querstellen. „Dass mit Lizenzentzug gedroht wird, für den Fall, dass man nicht mitspielt, kann nicht die Spielregel unserer Gesellschaft sein. Wenn das ganze dadurch bestimmt wird, dass die finanzielle Situation im Vordergrund steht, dann ist das politisch unerträglich und wir werden solange versuchen gegenzuhalten, solange die Kraft reicht.“ Nach diesen schweren Vorwürfen dauerte es logischerweise nicht lange, bis sich der DFB zu Wort meldete und die Unterstellungen zurückwies. Ein Telefonat mit Haseloff bestritt DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius nicht, allerdings habe dabei keinesfalls die Ausübung von Druck stattgefunden. Die Streitereien in der 3. Liga scheinen kein Ende nehmen zu wollen. Auch die Pläne, einzelne Vereine notfalls in anderen Bundesländern auflaufen zu lassen, stoßen auf Kritik. Die Gegner einer Fortsetzung lassen sich nicht erweichen.

Keine Frage des Könnens

Chefkritiker ist Markus Kompp, Geschäftsführer von Waldhof Mannheim. Er vertritt die Interessen der Gegner und führt beinahe täglich neue Gründe auf, weshalb die Saison abgebrochen werden sollte. Fairerweise muss allerdings auch gesagt werden: Im Falle eines Abbruchs steigen die beiden Ersten der Tabelle auf. Mannheim belegt jenen zweiten Platz. Dritter ist die SpVgg Unterhaching, die genauso viele Punkte, aber die minimal schlechtere Tordifferenz aufweist. In Bezug auf diese knappe Tabellenkonstellation muss die Frage erlaubt sein: Wie würde Kompp argumentieren, wenn seine Mannschaft auf Rang drei stehen würde? Unterhaching erhofft sich verständlicherweise eine Fortsetzung der Saison. Die weiteren Drittligisten, die sich gegen eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs sträuben, sind allesamt auf den hinteren Plätzen zu finden und wünschen sich den Klassenerhalt, egal wie. Auch Curtius erkennt die Lage dieser Teams und fasst die derzeitige Problematik der 3. Liga treffend zusammen: „Kann man nicht oder will man nicht?“

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