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Dortmund will Sancho halten – klappt das mit doppeltem Gehalt?

Aktualisiert Jun 2020

Wie bindet man einen Spieler, der eigentlich zur deutlich zahlungskräftigeren Konkurrenz will? Diese Frage stellt sich aktuell Borussia Dortmund, denn man möchte Jadon Sancho einfach nicht gen Premier League ziehen lassen. Wie aber will der BVB den Transfer zu Manchester United verhindern? Angeblich bietet der kommende Vizemeister seinem Youngster ein mehr als fürstliches Gehalt.

Eine Dortmunder Offensive ohne Jadon Sancho? Das kann man sich nach dieser Saison eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Der junge Engländer sorgte mit 17 Toren und 17 Vorlagen mächtig für Aufsehen. Dass das internationale Interessenten auf den Plan ruft, war dem BVB schon vor einem Jahr bewusst. Die Angebote sind das eine, Sanchos Wunsch, in die Premier League zurückzukehren, ist das andere. 2017 sicherte sich die Borussia das damals 17 Jahre alte Talent und überwies knapp acht Millionen an Manchester City. Dort sah Pep Guardiola offenbar keine Verwendung für den Angreifer und wurde schon bald eines Besseren belehrt. Beim BVB startete Sancho durch und spielte sich in den Fokus der ganz großen Klubs. Seit Monaten wird darüber spekuliert, wie lange ihn Dortmund noch halten kann. Eine Partie wird er sicher noch absolvieren: Das Saisonfinale am kommenden Samstag gegen Hoffenheim. Gibt’s noch einmal einen Treffer zu bejubeln? Sportwetten-Fans sollten schnell die Quoten des Top-Buchmachers Skybet checken.

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United will trotz Corona shoppen

Was aber anschließend passiert, ist noch unklar. Manchester United will ihn unbedingt, doch der BVB stellte bereits klar: Trotz Corona-Krise verkaufen wir keinen Star unter Wert, zumal Sanchos Vertrag erst 2022 ausläuft. Bedeutet für die Red Devils: Mit einem Angebot unter 100 Millionen Euro brauchen wir erst gar nicht bei den Herren Watzke und Zorc antanzen. Die beiden Bosse hoffen natürlich, dass diese Summe eine gewisse Abschreckung darstellt, allerdings scheint das Geld bei ManUtd so locker zu sitzen, dass sie trotz Corona auf Shoppingtour gehen wollen. Was also konkret passieren wird, entscheidet sich im August, am längeren Hebel sitzt definitiv der BVB. Obwohl die Red Devils ihn unbedingt wollen, haben auch sie eine Schmerzgrenze, was die Ablösesumme betrifft. 130 Millionen will die Borussia. Ob man das in Manchester zahlen kann, weiß man erst, wenn die Endplatzierung feststeht.

Reichen Sancho zehn Millionen?

Noch kämpft United um die Qualifikation zur Königsklasse, derzeit sieht es eher nach Europa League aus. Sollte es am Ende aber die Champions League werden, scheinen sie zahlungsfähig zu sein. Aus rein sportlicher Sicht könnte den Wechsel wohl nicht jeder verstehen. Neben den Schwergewichten Liverpool und Manchester City hat derzeit auch der FC Chelsea eine größere Qualität im Kader als Manchester United. Die Titelchancen in der Premier League? Die dürften angesichts der Konkurrenz alles andere als groß sein. Was auf der Insel jedoch finanziell geboten ist, übersteigt die Zahlungsfähigkeit der Bundesliga. Dennoch will Dortmund, trotz Corona, für Sancho an die Schmerzgrenze gehen. Bislang verdient der Stürmer sechs Millionen. Stimmt er einem Verbleib zu, würde diese Summe auf zehn Millionen ansteigen. Ob ein Plus von vier Millionen am Ende ausreichend sein wird, um in der neuen Saison mit Sancho planen zu können?

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