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Dortmund will Schürrle loswerden, notfalls zum Spottpreis

Aktualisiert Jul 2020

Er kam als Weltmeister und großer Hoffnungsträger und geht unbemerkt für einen winzigen Millionenbetrag – das Ende von Andre Schürrle in Dortmund droht, ein wenig schönes zu werden. Nach einer Leihe ist der Offensivspieler wieder Spieler des BVB, doch die Schwarz-Gelben sind eifrig damit beschäftigt, einen Abnehmer für ihn zu finden. Damit das klappt, wurde die geforderte Ablösesumme niedrig angesetzt.

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Vor genau sechs Jahren stand Andre Schürrle kurz vor dem Höhepunkt seiner Karriere. Genau sechs Jahre ist es her, da feierte die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Brasilien ihren fulminanten 7:1-Sieg im Halbfinale gegen den Gastgeber. Zweifacher Torschütze: Andre Schürrle. In fünf Tagen wird er wehmütig ans Jahr 2013 zurückdenken. Denn dann ist es exakt sechs Jahre her, dass er die wichtigste Torvorlage seines Lebens gab. Die, die Mario Götze zum 1:0-Siegtreffer gegen Argentinien veredelte und unser Land zum neuen Weltmeister machte. Von diesen glorreichen Zeiten ist nicht mehr viel übrig geblieben. Wenige Monate nach dem WM-Titel kehrte Schürrle vom FC Chelsea nach Wolfsburg zurück. Eineinhalb Jahre später, im Sommer 2016, schnappten sich die Dortmunder den Stürmer. 30 Millionen Euro blätterten sie hin, er wurde als neuer Hoffnungsträger vorgestellt und sollte dabei helfen, Titel zu gewinnen. Dass es bei der reinen Hoffnung bleiben sollte, wusste damals niemand.

Keine Chance beim BVB

Nach zwei Jahren im schwarz-gelben Trikot war Schluss, Schürrle wurde an den FC Fulham verliehen. Als er ein Jahr später zurückkehrte, zog es ihn nahtlos weiter zu Spartak Moskau. Seine Leistungsdaten beim BVB: 51 Einsätze, acht Tore, zehn Torlagen. Keine desaströsen Werte, aber eben weit weniger, was man sich in Dortmund von ihm erhofft hatte. Nun gehört er offiziell wieder dem Vizemeister, doch eine Zukunft im Pott hat er nicht mehr. Die Borussen wollen ihn so schnell wie möglich loswerden, was natürlich einen guten Grund hat. In Zeiten der Corona-Krise schreibt auch der BVB rote Zahlen, die Verluste sind enorm und müssen so gut wie möglich gemildert werden. Da trifft es sich nicht gerade gut, dass man mit Andre Schürrle einen Spieler im Kader hat, der sich über ein fürstliches Jahresgehalt von sieben Millionen Euro freuen darf. Geld, dass man in Dortmund nicht mehr hat.

Wer will Schürrle verpflichten?

Somit ist klar: Schürrle muss weg, eine sportliche Verwendung für ihn gibt es in Dortmund nicht mehr. Wer aber zeigt Interesse? Weder in Fulham noch in Moskau konnte er sich ernsthaft durchsetzen, in den Fokus gespielt hat er sich dort nicht. Damit Angebote beim BVB eintrudeln, senken die Schwarz-Gelben die Ablöseforderung enorm. Nur zwei Millionen Euro wollen sie für den einstigen 30 Millionen-Mann noch haben! Somit ist klar: Einkauf für 30, Verkauf für zwei, das ist ein saftiges Minusgeschäft für die Borussia. Viel schwerer würde allerdings eine Weiterbeschäftigung wiegen, denn für einen Spieler, der nicht mehr gebraucht wird, kann man keine sieben Millionen Euro Gehalt löhnen. Der zweitteuerste Einkauf der Vereinsgeschichte erlebt also ein unrühmliches Ende bei dem Klub, wo er einst als großer Hoffnungsträger vorgestellt wurde. Aber immerhin weiß Schürrle: Heute vor genau sechs Jahren habe ich Deutschland sehr glücklich gemacht.

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