Donnerstag , 26 November 2020
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Hand oder nicht Hand? Dortmund hat Diskussionsbedarf rund um den VAR

Aktualisiert Jun 2020

Eigentlich war Borussia Dortmund gestern nochmal mit einem blauen Auge davongekommen. Trotz sehr durchwachsener Leistung reichte es zu einem Last-Minute-Sieg bei Fortuna Düsseldorf, Erling Haaland traf in der fünften Minute der Nachspielzeit. Nach dem Dreier war Sportdirektor Michael Zorn dennoch not amused. Der Grund: Ein wegen Handspiels aberkanntes Tor. Für Zorc ist klar: Wir werden immer wieder benachteiligt.

Fortuna Düsseldorf rannte an, traf zweimal Aluminium, hätte sich drei Punkte redlich verdient gehabt. Das bittere Ende: Irgendwie brachte der BVB den Ball in letzter Sekunde über die Linie, die Fortuna stand mit leeren Händen da. Die dramatische Schlussphase allerdings hätte gar nicht sein müssen, denn nach einer guten Stunde hatten die Dortmunder in Person von Raphael Guerreiro das 1:0 erzielt. Das zumindest dachten alle, doch plötzlich wurde der Treffer zurückgenommen. Bei der Torerzielung berührte der Portugiese den Ball leicht mit der Hand bzw. eher der Schulter. Die Regel besagt: Springt der Ball unmittelbar vor einem Tor irgendjemandem an die Hand, zählt der Treffer nicht. Eigentlich klar, doch Michael Zorc war dennoch erbost ob der Situation. Für ihn nämlich werden seine Dortmunder mehr und mehr benachteiligt. Auch am kommenden Mittwoch, wo sie Zuhause auf Mainz 05 treffen? Sportwetten-Fans sollten sich unbedingt die Quoten von Skybet ansehen.

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Zorc vergleicht Äpfel mit Birnen

Zorc beschwerte sich weniger über das aberkannte Tor, sondern vielmehr über die Summe der Entscheidungen, die zuletzt gegen Dortmund getroffen wurde. Vor wenigen Wochen, als die Bayern zum Spitzenspiel angereist waren, sprang Boateng der Ball an den Ellenbogen, Elfmeter gab es nicht. Ein paar Tage später spielte der BVB in Paderborn. Als einem Dortmunder Verteidiger der Ball, ähnlich zur Boateng-Situation, an den Arm sprang, gab es einen Pfiff. Dass Zorc ob der ungleichen Bewertung dieser Szenen sauer ist, macht Sinn. Nun aber bezieht er auch das aberkannte Tor von Guerreiro mit ein, obwohl es für diese Regelauslegung eigentlich keinen Spielraum gibt. „Wir hatten jetzt mehrere Szenen, die alle gegen uns gepfiffen wurden. In der Summe kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Ich habe hier keins gesehen, gucke es mir aber gerne noch 20 Mal an.“, schimpfte Zorc.

Wird der BVB tatsächlich benachteiligt?

Dass ihn die Summe der zuletzt getroffenen Entscheidungen nicht glücklich stimmt, ist verständlich. Sollte bei Guerreiro aber tatsächlich auch nur der Hauch eines Handspiels vorgelegen haben, ist der Vergleich mit den Elfmetern äußerst unglücklich. Die Hand-Regeln im Fußball sind an manchen Stellen wahrlich undurchsichtig, doch bei der Torerzielung gibt es eben keinerlei Ermessensspielraum der Schiedsrichter. Stimmen die Worte von Zorc? Wird der BVB eher benachteiligt? Werfen wir einmal einen Blick auf die sogenannte „Wahre Tabelle“, erkennen wir ein anderes Bild. 66 Punkte haben die Dortmunder nach der regulären Tabelle. Beziehen wir alle strittigen Entscheidungen für und gegen die Borussia mit ein, errechnet die Wahre Tabelle lediglich 59 Zähler. Heißt im Klartext: Eigentlich wird man deutlich öfter bevorzugt als benachteiligt. Übrigens kommt die wahre Tabelle beim FC Bayern zu den gleichen Zahlen, auch hier zeigen sich sieben Punkte Differenz. Der VAR also wird am Ende nicht über den Meister entscheiden.

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