Freitag , 23 Oktober 2020
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Heikle Situation in München: Was passiert mit Thiago und potenziellen Nachfolgern?

Die Laune könnte bestens sein an der Säbener Straße. Das Double ist eingefahren, die Stimmung innerhalb der Mannschaft prima. Im August geht es in der Champions League weiter, einige Leistungsträger haben verlängert, auch Trainer Hansi Flick bleibt langfristig. Wären bei all den positiven Nachrichten nicht die Diskussionen um Thiago, der die Bayernbosse mit seiner Rolle rückwärts nicht nur verärgert, sondern auch vor Probleme stellt.

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Eigentlich schien alles darauf hinauszulaufen, dass Thiago seine Karriere beim FC Bayern beenden würde. Dem 29-Jährigen lag ein unterschriftsreifer Vertrag vor, den er unterzeichnen wollte. Plötzlich aber entschied sich der Spanier um. Er wolle nun doch lieber etwas Neues erleben, hat mit fast 30 letztmals die Chance auf einen langfristigen Kontrakt bei einem europäischen Topklub außerhalb der Bundesliga. Für die Bayernbosse war seine plötzliche Meinungsänderung mehr als ärgerlich, denn sie kamen Thiago bei den Verhandlungen sehr entgegen. Sie boten ihm einen Kontrakt über drei Jahre an, Thiago aber wollte vier. Letztendlich stimmten die Münchner dem Wunsch des Mittelfeldstars zu, alles schien perfekt. Dann aber erschien er im Büro der Bosse und zückte nicht den Kugelschreiber, sondern ein Veto. Seit wenigen Wochen also steht fest: Der Spanier möchte den FC Bayern verlassen, alles deutete auf einen Wechsel zum FC Liverpool hin.

Kein Angebot, keine Neuverpflichtungen

Das Problem: Die Reds haben noch kein wirkliches Angebot abgegeben. Angeblich sind sie bereit, 20 Millionen Euro zu zahlen. Die Bayern allerdings wollen, mit Blick auf Thiagos Marktwert und seine Leistungen absolut verständlich, mindestens 40 Millionen haben. Für den FC Liverpool soll Thiago zu alt sein, um solch eine Summe auf den Tisch zu legen. Gibt es überhaupt andere Interessenten? Noch stehen die Bayern vor einem Rätsel. Sie wissen: Thiago will weg, seine Villa in Grünwald soll bereits zum Verkauf stehen. Wenn sich der Regisseur verabschiedet, müssen sie auf seiner Position nachbessern. Zwar überzeugen Kimmich und Goretzka auf ganzer Linie, doch einen Back-Up hätte man bei einem Weggang von Thiago nicht. Allerdings können die Münchner keinen neuen Spieler verpflichten, wenn nicht klar ist, was mit Thiago passiert und für wie viel Geld man ihn transferieren kann. Kurzum: Die plötzliche Meinungsänderung blockiert Bayerns Kaderplanung erheblich.

Was will Pep Guardiola?

Sollte der FC Liverpool sein Interesse verlieren oder zu wenig Geld bieten, muss sich Thiago einen anderen Arbeitnehmer suchen. Ebenfalls auf der Insel? Dort arbeitet ein gewisser Pep Guardiola, der 2013, bei seinem Amtsantritt an der Säbener Straße, verlauten ließ: „Thiago oder nix.“ Vorgestern wurde die europäische Sperre gegen Manchester City zurückgenommen. Nun dürfen die Citizens shoppen gehen und könnten sich auch Thiago schnappen. Für Experte Marcel Reif wäre dies eine logische Erklärung, wieso sich in den letzten Wochen keine neuen Details ergeben haben. „Ich habe einen Verdacht. Die Verhandlungen sollten stocken bis Montag, bis klar war, ob Manchester City Champions League spielen darf oder nicht. Und wie Guardiola zu Thiago steht – „Thiago oder nix“ – ist ja bekannt.“ Schlagen die Skyblues also zu? Thiago weilt gerade in Urlaub und wird wissen: Mit meiner plötzlichen Entscheidung habe ich den Bossen nicht gerade einen Gefallen getan.

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