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Hoffenheim vs. Bayern: Der Zoff um die Talente geht weiter

Aktualisiert Jul 2020

Der FC Bayern und seine Nachwuchsarbeit – lange Zeit war dies ein recht heikles Thema. Nicht wenige werfen den Münchnern vor, sich lieber bei der Konkurrenz zu bedienen, anstatt auf Talente aus den eigenen Reihen zu setzen. Die Bayern und alle anderen Klubs wissen: Je früher wir die Rohdiamanten zu uns lotsen, desto besser. Schmerzlich erfahren musste das kürzlich auch 1899 Hoffenheim.

Was war passiert? Die Bayern sicherten sich die Dienste von Armindo Sieb und Mamin Sanyang. Die beiden Youngster stammen aus der Akademie von 1899 und werden in Zukunft an der Säbener Straße um eine Zukunft im Profifußball kämpfen. Dass die beiden Jungspunde es beim großen FC Bayern probieren wollen, kann ihnen niemand verübeln. Glücklich ist man in Hoffenheim aber nicht, sie verloren zu haben. Vor wenigen Wochen kritisierten die Badener den deutschen Rekordmeister öffentlich ob der Verpflichtungen ihrer beiden Talente. „Wir finden wir es in diesem Zusammenhang irritierend, dass der Spieler ohne Abstimmung mit uns vom FC Bayern zu einer medizinischen Untersuchung nach München bestellt wurde. Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronakrise mit all ihren Einschränkungen und Herausforderungen fehlen mir für so ein Verhalten die Worte.“ Ohne Zustimmung des Vereins und während des Lockdowns soll es zum Medizincheck gekommen sein.

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Hoffenheim legt nach

Die Münchner reagierten nicht auf die kritischen Töne, freuten sich lediglich, dass sie sich die Dienste von Amindo Sieb sichern konnten. „Er hat in der U-17-Bundesliga und auch in der Nationalmannschaft mit tollen Leistungen und vielen Scorer-Punkten auf sich aufmerksam gemacht und das Interesse mehrerer Vereine auf sich gezogen.“ Die Geschichte rund um Bayern und Hoffenheim ist jedoch nicht zu Ende erzählt, denn nun legte die TSG im Zoff um die jungen Talente nach. „Es ist auch unter Solidaritätsaspekten zumindest diskussionswürdig, dass der FC Bayern mit einer dreiviertel Milliarde Euro Umsatz nun das Geschäftsfeld der Talent-Abwerbung derart aktiv betreibt. Das ist aus deren unternehmensstrategischer Sicht vielleicht clever, aber uns tut das schon weh, denn dafür machen wir den Job in der Akademie.“, merkt Geschäftsführer Frank Briel an. Der Vorwurf lautet also: Die Bayern haben ohnehin das meiste Geld, also sollen sie sich nicht mehr bei finanzschwächeren Klubs bedienen.

Viel Prominenz an der Isar

Dass die jungen Stars unbedingt an die Säbener Straße wollen, hat neben den Titelaussichten zahlreiche andere Gründe. Die Münchner arbeiten derzeit gezielt daran, ehemalige Spieler einzubinden. Miroslav Klose wird ab der kommenden Saison Co-Trainer unter Hansi Flick. Auch im Nachwuchsbereich tummelt sich ein bekanntes Gesicht, das genau weiß, wie das Leben als Star des großen FC Bayern so ist. Martin Demichelis arbeitet mit hoffnungsvollen Talenten, auch Halil Altintop gibt sich die Ehre. Die Bayern scheinen derzeit so gut aufgestellt wie selten zuvor. Die zweite Mannschaft erreichte nur ein Jahr nach dem Aufstieg in die 3. Liga sofort die Meisterschaft, mit Zirkzee, Sing oder Batista-Meier schafften es wieder junge Kicker in den Profibereich. Nun stoßen auch noch zwei Hoffenheimer zum Team. Hat die Konkurrenz überhaupt noch eine Chance? Das Aufrüsten des deutschen Rekordmeisters dürfte die ein oder andere Sorgenfalte zur Folge haben

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