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Kein Perisic-Verbleib beim FC Bayern? Inter will zu viel Geld

Aktualisiert Jun 2020

Am Samstag geht die Bundesliga zu Ende, die Bayern dürfen endlich die verdiente Meisterschale gen Himmel recken. Vorbei ist die Saison aber noch lange nicht, denn eine Woche später steht das DFB-Pokalfinale gegen Leverkusen auf dem Plan. Dann ist erst einmal Pause, bevor die Münchner Anfang August aufs europäische Bankett zurückkehren. Nicht nur sportliche Erfolge stehen im Fokus, auch in Sachen Kaderplanung arbeiten die Bosse auf Hochtouren.

Einen großen Schritt in Richtung Zukunft haben die Münchner bereits getan. Trainer Hansi Flick wurde langfristig gebunden, Thomas Müller, Alphonso Davies und Manuel Neuer haben ebenfalls neue Verträge unterschrieben. Drei Leihspieler haben die Bayern in ihren Reihen. Alvaro Odriozola, der nie Fuß fassen konnte, geht zurück zu Real Madrid. Philippe Coutinho konnte nur sporadisch überzeugen. Die festgeschriebene Ablösesumme von 130 Millionen Euro ist dem deutschen Rekordmeister verständlicherweise viel zu hoch. Was aber passiert mit Ivan Perisic? Den Kroaten holten die Bayern im August von Inter Mailand. Als Notnagel verspottet, wusste er durchaus regelmäßig zu überzeugen. Die Münchner wollten ihn fest verpflichten, doch nun scheinen die Zeichen eher auf Abschied zu stehen. Am Samstag kann Perisic aber noch einmal im Bayerntrikot überzeugen, wenn er zum Saisonfinale gegen Wolfsburg aufläuft. Holen die Münchner den 16. Rückrundensieg? Sportwetten-Fans können sich auf exzellente Quoten von Skybet freuen.

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Zu hohe Gehaltsforderungen

Inter Mailand will 15 Millionen Euro für einen Verkauf von Perisic, die Bayern sollen zu höchstens zehn Millionen bereit sein. Eigentlich hatte man gehofft, sich mit den Italienern einigen zu können, doch sie sollen nicht vom Wunschpreis abrücken. Nicht nur die Ablöse ist allerdings problematisch, auch das Gehalt des Kroaten ist in Zeiten der Corona-Krise kaum zu stemmen, nicht einmal für einen Verein wie den FC Bayern München. Verdienen soll er zwischen zehn und elf Millionen im Jahr, eine Summe, die an der Säbener Straße nur die absoluten Leistungsträger verdienen. Dazu wird Perisic jedoch nicht gehören. Behalten wollte man ihn eher auf Grund der Kaderbreite. Auf den Flügeln sind Kingsley Coman und Serge Gnabry, wenn sie denn fit sind, die absoluten Stammspieler. Dass sich die Münchner auf den Außenpositionen verstärken wollen, ist bekannt der Name Leroy Sane schwebt seit Monaten über der bayrischen Landeshauptstadt.

Ändert ein Triple-Gewinn die Sachlage?

Klar, dass auch ein Sane in der Hierarchie vor Perisic liegen würde. Flügelspieler Nummer vier? Perisic soll mit seiner Joker-Rolle kein Problem gehabt haben, er würde gerne an der Isar bleiben. Verständlicherweise aber wollen die Münchner in Zeiten der schweren finanziellen Krise genau prüfen, wer wie viel Gehalt überwiesen bekommt. Die wirtschaftliche Struktur eines jeden Topklubs wird durch die Corona-Krise stark beschädigt, die Bayern hoffen auch deshalb, dass die Meisterschaft nicht der einzige Erfolg in dieser Saison sein wird. Vor allem ein Erfolg in der Champions League würde das Festgeldkonto sehr entlasten. 15 Millionen Euro würde ein Einzug ins Finale bringen, noch einmal vier Millionen mehr, wenn der Henkelpott am Ende an die Isar wandert. Geld, das man dann in Perisic steckt? Vermutlich gilt die Investition eher Leroy Sane. Nach Dortmund und Wolfsburg scheint nun auch das Kapitel FC Bayern für den Kroaten zu Ende zu gehen.

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