Samstag , 24 Oktober 2020
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Lehmann und Finanz-Spritze: Bei der Hertha wird geklotzt

Was passiert in der Sommerpause beim selbsternannten Big City Club in Berlin? Hertha BSC ist auf dem Vormarsch, der Hauptstadtklub hat große Ziele, die er gemeinsam mit finanzstarken Investoren erreichen möchte. In Zeiten der Corona-Krise muss die Alte Dame nicht um ihre Wirtschaftlichkeit fürchten, pünktlich zum Saisonende traf eine großzügige Finanzspritze an der Spree ein.

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Investmentfirma Tennor Holding B.V.? Dieser Name sagt wohl den wenigsten Fußballfans etwas. Anhänger von Hertha BSC allerdings wissen, welche Gesichter sich hinter dem Unternehmen verbergen. Im vergangenen Sommer ging der Hauptstadtklub eine strategische Partnerschaft mit der Holding ein, 49,9% der Anteile der Gesellschaft hält Tennor, dafür sind bereits 224 Millionen Euro geflossen. An der Spitze steht ein sogenannter Lars Windhorst, dieser Name dürfte in der Fußballwelt schon Gehör gefunden haben. Er will aus der Hertha einen internationalen Spitzenklub machen, das ist ihm nun erneut eine große Stange Geld wert. 150 Millionen Euro werden in Kürze in die Hertha BSC GmbH & Co. KGaA investiert. Die ersten 50 Millionen fließen im Juli, die restlichen 100 im Oktober. Somit wandern insgesamt 66% der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA an Tenor. Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist die Finanzspritze von immens großer Bedeutung in Berlin, das wissen auch die Verantwortlichen.

Wie wird das Geld investiert?

„Die weitere Aufstockung der Anteile der Tennor Holding B.V. freut mich sehr. Das ist ein weiterer herausragender Schritt für Hertha BSC. Dafür gilt der Geschäftsführung großer Dank. Hertha BSC stand wirtschaftlich in seiner Geschichte nie besser da.“; so Präsident Werner Gegenbauer. Auch Lars Windhorst ist erfreut über die Zusammenarbeit und hofft, dass sein Geld zu sportlichen Erfolgen führt. „Mit der erneuten Kapitalerhöhung halten wir unsere Zusage ein, Hertha BSC weiter zu unterstützen. Dies unterstreicht unser langfristiges Engagement, gerade in schwierigen Corona-Zeiten. Ich freue mich, dass sich damit der Geschäftsführung von Hertha große Möglichkeiten eröffnen, den Verein zum Erfolg zu führen.“ Die Berliner verfolgen große Ziele, in wenigen Jahren wollen sie sich im Europapokal etablieren. Den richtigen Trainer haben sie sich schon geangelt, unter Bruno Labbadia hat sich die Hertha in der Rückrunde erheblich gesteigert. Weitere Verstärkung, eine äußerst prominente, findet sich nun auch im Aufsichtsrat ein.

Lehmann für Klinsmann

Eigentlich war dort ein Platz für Jürgen Klinsmann reserviert, doch nach seinem unrühmlichen Abgang entstand eine Lücke. Die wird jetzt mit Jens Lehmann geschlossen. Der ehemalige Nationalkeeper wurde von Windhorst persönlich ausgewählt. „Das Angebot von Lars Windhorst, an der weiteren Entwicklung von Hertha BSC mitzuarbeiten, habe ich gerne angenommen. Ich sehe dies aktuell als eines der interessantesten Projekte im Fußball“, freut sich Lehmann auf die neue Aufgabe. Auf Grund seiner langjährigen Erfahrung wird Lehmann für sämtliche Belange zuständig sein, die sich auf sportlicher Ebene bewegen. Sind für den Sommer also große Transfers geplant? Die Finanzen stimmen, die Hertha könnte somit shoppen gehen. Der Name Mario Götze geisterte schon mehrfach durch die Hauptstadt. Ob sich Jens Lehmann mit einem Götze-Transfer gleich einen Namen in der Hauptstadt machen kann? Es scheint jedenfalls, als könne die Corona-Krise den Herthanern nichts anhaben.

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