Montag , 19 Oktober 2020
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Leverkusen im Pokalfinale: Geht Kai Havertz mit einem Titel?

Der 1. FC Saarbrücken träumte davon, als erster Viertligist ein DFB-Pokalfinale zu spielen, doch eine konsequente und konzentrierte Vorstellung von Bayer Leverkusen machte die Hoffnung zunichte. Die Werkself zog am gestrigen Abend hochverdient ins Endspiel ein, und das zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte. Welcher Gegner wird am 4. Juli im Berliner Olympiastadion warten?

Schon vor dem ersten Pokal-Halbfinale war klar: Leverkusen darf sich über einen großen Vorteil freuen, denn logischerweise musste der Regionalligist auf seine Fans verzichten. Und noch etwas sprach klar für Bayer, bevor der Anpfiff überhaupt ertönte: Seit mehr als drei Monaten ist Saarbrücken ohne Spielpraxis. Es würde schon einem wahren Fußballwunder gleichkommen, wenn der Underdog unter diese Voraussetzungen ernsthaft Interesse an einem Finaleinzug angemeldet hätte. Um jeden letzten Zweifel aus dem Weg zu räumen, spielte die Werkfelf auf ein schnelles Tor, das ihn in Person von Diaby nach gut zehn Minuten auch gelang. Eine wirkliche Antwort der Saarbrücker kam nicht, stattdessen legte Leverkusen sofort nach. Alario erzielte in der 19. Spielminute das 2:0, die Sache war damit schon fast entschieden. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gastgeber deutlich mutiger, aber die Klasse des Champions League-Aspiranten aus dem Rheinland war schlichtweg eine Nummer zu groß. Karim Bellarabi machte in Minute 58 endgültig den Deckel drauf.

Enttäuschung in Saarbrücken

Spieler des Spiels jedoch war ein anderer: Kerem Demirbay, der eine sensationelle Partie ablieferte und alle drei Tore vorbereitet hatte. Saarbrückens Trainer Lukas Kwasniok zeigte sich nach dem Schlusspfiff enttäuscht, wollte aber keine leeren Tribünen oder fehlende Spielpraxis als Ausreden geltend machen. „Wir haben verloren. Das ist für den Gemütszustand erstmal schlecht. Mich hat gestört, dass wir nicht eklig genug waren. Wir wollten alle Waffen ziehen und haben mit Wattebällchen geworfen.“ Verloren wurde aber in erster Linie, weil Leverkusen die Partie mit höchster Konzentration anging. Für Trainer Peter Bosz ist der Finaleinzug der größte Erfolg seiner Trainerkarriere im deutschen Fußball. „Ich hatte keine Zweifel, aber man muss Respekt haben vor Saarbrücken. Meine Jungs waren fokussiert und konzentriert, nach den ersten beiden Toren war das Spiel gelaufen. Im Fußball kriegt man nicht viele Chancen, um Endspiele zu spielen. Man spielt ein Finale, um es zu gewinnen. Das wird der nächste Auftrag.“ Gegen wen aber wird es gehen? Heute Abend wird der Gegner ermittelt, der entweder Bayern München oder Eintracht Frankfurt heißen wird. Sportwetten-Fans können ihre Tipps bei Betway abgeben.

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Finaleinzug ohne Havertz

Die Top-Vorstellung der Werkself freute auch Kai Havertz, der verletzungsbedingt nicht dabei sein konnte. Wenn in drei Wochen das Finale steigt, wird er jedoch wieder fit sein. Wird das Endspiel gleichzeitig sein Abschiedsspiel im Trikot der Werkself? Eigentlich gilt ein Abschied des Technikers als sicher, favorisiert ist Chelsea, doch auch der FC Bayern wird immer wieder genannt. Oder will man ihn mit dem Gewinn des Pokals zum Bleiben bewegen? Ein wenig Hoffnung scheint Leverkusen noch zu haben. „Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben, dass er bei uns bleibt. Wir versuchen, ihm alle Möglichkeiten zu geben, dass er seine Qualitäten abrufen kann.“, so Sportdirektor Rudi Völler.

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