Freitag , 25 September 2020
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Nach glücklichem Klassenerhalt: Wie geht es in Bremen weiter?

Am vergangenen Montag war die Erleichterung in Bremen groß. Das 2:2 in Heidenheim genügte nach dem 0:0 im Hinspiel für den Klassenerhalt. Die Stimmung war gut, aber nicht ausgelassen, denn an der Weser wusste man sofort: Wir sind dem Abstieg gerade noch von der Schippe gesprungen, so etwas darf uns nie wieder passieren. Mit welchem Personal möchte man dies verhindern?

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Kritik prasselte auf die Mannschaft während der vergangenen Saison am laufenden Band ein. Verständlich, war man doch mit dem klaren Ziel in die Spielzeit gegangen, den Europapokal zu erreichen. Dass es damit nicht klappen würde, war den meisten bereits vor der Winterpause klar. Dennoch machte Werder stets keinen Hehl darauf, sich nicht mit einem Trainerwechsel zu beschäftigen. Egal, wie oft und wie hoch die Hanseaten auch verloren hatten, Kohlfeldt stand nie zur Diskussion. Die einen fanden es gut, viele andere waren nicht überzeugt vom Bremer Weg. Auch einige ehemalige Spieler schalteten sich ein und kritisierten den leichtfertigen Umgang der Verantwortlichen in der Krise. Nun hat Bremen den Klassenerhalt auf den letzten Drücker geschafft, natürlich mit Coach Kohlfeldt. Die Fans fragten sich: Ist der versöhnliche Abschluss der Saison Grund genug für ein weiteres Jahr unter unserem Trainer? Mittlerweile verdichten sich die Anzeichen, dass es mit Kohlfeldt weitergehen wird.

Kohfeldt bleibt, aber unter welchen Bedingungen?

„Sorry für die scheiß Saison, aber wir sind erstklassig. Wir haben zu wenig Punkte geholt. Wir dürfen nie in diese Situation geraten mit diesem Kader. Das ist auch meine Verantwortung und dementsprechend besprechen wir das die nächsten Tage.“, hatte Kohfeldt nach dem Klassenerhalt in Heidenheim kundgetan. Die von ihm angekündigten Gespräche mit Frank Baumann und den restlichen Bremer Verantwortlichen sind nun offenbar zu dem Entschluss gekommen, dass er auch in der kommenden Saison an der Weser arbeiten wird. Schon zuvor hatte Manager Baumann gehofft, seinen Coach von einem Verbleib in der Hansestadt überzeugen zu können. Der Vertrag läuft ohnehin noch bis zum Sommer 2023, doch nach den vollkommen verfehlten Saisonzielen musste Kohfeldt die Kritikpunkte besprechen. Die endgültigen Ergebnisse der Gespräche will Werder morgen bekanntgeben, doch schon jetzt sickerte durch, dass es für Kohfeldt und Baumann weitergehen wird.

Hoffenheim hatte gelockt

Hätte Kohfeldt überhaupt andere Optionen als Werder Bremen gehabt? Angeblich ja, denn 1899 Hoffenheim scheint Interesse an ihm signalisiert zu haben. Vor einigen Wochen trennte sich die TSG überraschend von Trainer Alfred Schreuder. Für die letzten Saisonspiele hatte ein Team aus Interimstrainern übernommen und die Mannschaft auf den Endspurt vorbereitet. Das mit großem Erfolg, denn die Badener erreichten den sechsten Platz und sind damit direkt für die Europa League qualifiziert. Kohfeldt hätte mit seinen 37 Jahren und dem emotionalen Auftreten gut ins Kraichgau gepasst, hat sich aber offenbar dazu entschieden, in der Heimat zu bleiben. Auch Frank Baumann bleibt weiterhin im Amt. An der Führungsstruktur ändert sich trotz der enttäuschenden Saison also nichts, dafür darf man auf eine andere Antwort gespannt sein: Welche Saisonziele setzt sich Bremen nach der schlimmen Spielzeit 2019/20? Am Freitag werden die Werderaner allen Rede und Antwort stehen.

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