Dienstag , 7 Juli 2020
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Nach verpatztem Aufstieg: Nun droht in Hamburg auch finanziell das Chaos

Knapp zwei Tage sind seit der 1:5-Blamage gegen Sandhausen und dem damit verpassten Aufstieg in die 1. Bundesliga vergangene, schon laufen in Hamburg die Aufräumarbeiten. Der Schock über die missglückte Rückrunde sitzt tief, noch ist unklar, wie und mit wem es ab September weitergeht. Neben sportlicher Häme drückt nun auch finanziell der Schuh.

Als der HSV im Mai 2018 erstmals in der stolzen Vereinsgeschichte in die 2. Bundesliga abgestiegen war, rechnete niemand damit, dass der Aufenthalt im Unterhaus länger als ein Jahr dauern würde. Nun aber muss man in der Hansestadt der bitteren Realität ins Auge sehen: Hamburg geht in seine dritte Zweitligasaison, da helfen auch die großen Erfolge der Vereinsgeschichte nichts. Rein sportlich ist es für die Fans nur schwer zu ertragen, dass die Gegner nicht Bayern, Dortmund und Leipzig heißen, sondern vielmehr Aue, Darmstadt und Karlsruhe. Der sportliche Aspekt ist das eine, der wirtschaftliche das andere. In Hamburg war man fest davon ausgegangen, in der neuen Saison erstklassig zu spielen. Dass es nun erneut in Liga Zwei um Punkte geht, verschärft die wirtschaftliche Lage, besonders in Zeiten der Corona-Krise. Um den Aufstieg darf nun der 1. FC Heidenheim kämpfen, in der Relegation geht es gegen Werder Bremen. Wie sieht es aus Sportwetten-Sicht aus, haben die Schwaben eine realistische Chance? Sichert euch unbedingt die Top-Quoten des Anbieters Skybet!

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Neue Saison, gleiche Ziele

Wie auch immer die wirtschaftliche Lage ist, der HSV will bzw. muss alles dafür tun, um im kommenden Jahr endlich wieder erstklassig zu sein. „Ein weiteres Jahr in der 2. Liga erweitert nicht unsere finanziellen Möglichkeiten, aber unsere Ziele und Ambitionen müssen bleiben. Wir könnten nicht vermitteln, dass der HSV nur im Zweitliga-Mittelfeld mitspielen will.“, so Jonas Boldt, Sportdirektor der Rothosen. Dass es zu finanziellen Engpässen kommen könnte, zeigt sich anhand des verpassten Aufstiegs. Bislang liefen die Hamburger mit Trikots auf, die mit dem Schriftzug des Sponsors Emirates versehen waren. Das wird ab der kommenden Saison nicht mehr der Fall sein, denn der Hauptsponsor nutzt eine Ausstiegsklausel und wird nicht mehr mit dem HSV zusammenarbeiten. Auch bezüglich Klaus-Michael Kühne gibt es schlechte Nachrichten. Er hält die Namensrechte am „Volksparkstadion“, allerdings nicht in der kommenden Saison.

Verluste von Millionen und Spielern

Diese beiden Rückschläge werden die Hamburger sechs Millionen Euro kosten. Sechs Millionen, die man eigentlich in den Etat des Kaders hätte stecken können. Joel Pohjanpalo, Jordan Beyer, Louis Schaub, Adrian Fein und Martin Harnik waren nur ausgeliehen, kaufen kann/will sie der HSV nicht. Wie der Kader in der kommenden Saison aussehen wird, bleibt abzuwarten. Auch bezüglich der Trainerfrage ist noch keine Entscheidung gefallen. Dieter Hecking signalisierte bereits Bereitschaft, in Hamburg bleiben zu wollen. Die Frage wird sein, ob sich den Rothosen überhaupt Alternativen bieten. Boldt will sich mit dem Coach in den nächsten Tagen zusammensetzen und zu einer Lösung kommen. Unter Druck setzen lassen will sich der Sportdirektor dabei nicht. Das dritte Jahr zweite Liga mit weniger Geld wird für den HSV alles andere als einfach werden, noch einmal darf ihnen der Aufstieg nicht durch die Lappen gehen.

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