Monday , 30 November 2020
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Neue Chance trotz verpasstem Aufstieg? Hecking will in Hamburg bleiben

Aktualisiert Jun 2020

Es sollte eine große Aufstiegsparty werden, die in einem Debakel endete. Der HSV verpatzt die Rückrunde und belegt den vierten Platz. Klingt nach dem Saisonabschluss 2018/19, was sich am gestrigen Sonntag in der Hansestadt zugetragen hatte. Die Anhänger mussten schmerzhaft erkennen, dass sich Geschichte im Fußball manchmal wiederholt. Es ist wider passiert, die Hamburger gehen in ihre dritte Zweitligasaison.

Letzte Jahr verspielte der HSV den sicher geglaubten Aufstieg kurz vor Schluss, dafür sollte 2020 alles besser werden. Das Endergebnis ist bekannt, nach dem blamablen 1:5 gegen den SV Sandhausen wird es auch diesmal nichts mit dem erhofften Aufstieg. In Hamburg herrschte das blanke Entsetzen. Passend zur gesamten Stimmung zog sich Rick van Drongelen einen Kreuzbandriss zu und wird monatelang fehlen. Die Spieler befanden sich nach dem Abpfiff in einer Schockstarre. Der Aufstieg schien ihnen sicher zu sein, doch nach dem Re-Start stolperte die Mannschaft von Dieter Hecking ein ums andere Mal. Besonders tragisch: Die vielen Gegentreffer in den letzten Sekunden. Gegen Fürth, Stuttgart, Kiel und vor allen Dingen Heidenheim gab es wenige Augenblicke vor dem Abpfiff die entscheidenden Gegentore. Den verpassten Aufstieg hat man sich selbst zuzuschreiben, nun darf Heidenheim in der Relegation antreten. Was sagen Sportwetten-Fans, haben die Schwaben eine realistische Chance gegen Werder Bremen? Gut, dass Skybet exzellente Quoten im Angebot hat.

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Hecking: Druck war zu groß

Schon vor der Saison wurde klargestellt: Der Hamburger SV soll nicht aufsteigen, er MUSS aufsteigen. Mit dem besten Kader der Liga angetreten, wurde in der Rückrunde deutlich: Manche Spieler können mit der Drucksituation nicht umgehen, das sah man vor allem gestern gegen Sandhausen. „Man hat heute gesehen, dass wir unter sehr großer Anspannung gespielt haben. Ich habe damit gerechnet, dass Bielefeld Heidenheim schlagen wird. Aber dann dürfen wir nicht nach 20 Minuten zwei solch leichte Gegentore kriegen. Das bringt uns noch mehr unter Druck und das konnten wir das ganze Spieler über nicht mehr ablegen. Ich glaube, dass sie es versucht haben. Man hat gesehen, dass wir in gewissen Situationen zu einfache Fehler machen. Deshalb ist das ein Stück weit erklärbar. Natürlich wünscht man sich als Trainer was anderes, aber das haben wir heute nicht abgeliefert.“, so ein konsternierter Dieter Hecking.

Darf Hecking bleiben?

Nun geht der HSV in sein drittes Jahr in der zweiten Liga. Darf Hecking es noch einmal mit dem Aufstieg versuchen oder setzt man in Hamburg auf einen neuen, jüngeren Coach? Dazu wollte sich gestern niemand äußern, einige Fehler aber nimmt der Coach auf seine Kappe. „Ich bin der Letzte, der sagt, ich habe keine Fehler gemacht. Das gilt auch für die letzten Wochen, als wir immer wieder späte Gegentore bekommen haben.“ Die Bosse um Marcell Jansen waren ebenfalls noch nicht zu einer Stellungnahme bereit. Hecking zeigt sich in jedem Fall nicht abgeneigt, seine Fehler zu korrigieren. „„Nach wie vor ist der HSV ein super Verein. Irgendwas aus der Emotion heraus zu sagen, wäre falsch. Wir werden ein, zwei Tage Abstand gewinnen und es dann aufarbeiten. Da sind wir alle in der Pflicht, das sauber zu analysieren und nicht irgendwo den Schuldigen zu suchen. Wir haben es alle nicht geschafft.“

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