Wednesday , 2 December 2020
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Re-Start der 2. Bundesliga: Dynamo Dresden als großer Verlierer

Aktualisiert May 2020

Der 26. Spieltag der 2. Bundesliga ist beendet, dabei fanden jedoch nur acht der vorgesehenen neun Partien statt. Während der Abstiegskampf in vollem Gange ist, musste ausgerechnet der Tabellenletzte, Dynamo Dresden, zusehen, wie die Konkurrenz drei Punkt holte. Die Sachsen dürfen auch am kommenden Wochenende noch nicht am Spielbetrieb teilnehmen.

Die Entscheidung des sächsischen Gesundheitsministeriums Sachsen schockte die Corona-Bundesliga. Da zwei Tests positiv waren, wurde die gesamte Mannschaft für 14 Tage in Quarantäne geschickt. Das Konzept der DFB sieht in solch einem Fall eigentlich vor, nur die infizierten Spieler in Obhut zu nehmen, alle weiteren Teammitglieder zu testen und sie bei negativen Ergebnissen wieder spielen zu lassen. Letztendlich dürfen aber die Gesundheitsministerien der Länder eigene Beschlüsse abgeben. In Sachsen wurde dies getan, sehr zum Leidwesen von Dynamo Dresden. Die Mannschaft steht mit nur 24 Punkten auf dem letzten Platz und wollte nach dem Re-Start angreifen, um den Klassenerhalt doch noch unter Dach und Fach bringen zu können. Stattdessen wurde sie von Seiten der Politik ausgebremst und muss auch am kommenden Wochenende zusehen. Der Abstiegskampf in der 2. Bundesliga ist vor allem Dank der jüngsten Ergebnisse ungemein spannend. Sportwetten-Liebhaber nutzen hierfür am besten die Quoten des Top-Anbieters Betway.

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Wiesbaden und Karlsruhe gewinnen

Dresden saß also Zuhause vor dem Fernseher und musste hoffen, dass zumindest die Konkurrenz mitspielt. Karlsruhe und Wiesbaden, beide mit nur unwesentlich mehr Punkten direkt vor Dynamo versammelt, mussten also verlieren. Genau diesen Gefallen taten sie ihnen jedoch nicht. Wiesbaden gewann in letzter Minute gegen den VfB Stuttgart, der KSC sicherte sich drei Punkte beim 2:0-Sieg gegen Darmstadt. Das Worst Case Szenario für Dresden wurde also wahr. Selbst durfte man nicht um drei Punkte kämpfen, dafür sackte sie die direkte Konkurrenz ein. Bitter war vor allen Dingen, dass die Siege von Karlsruhe und Wiesbaden durchaus mit einer Portion Glück verbunden waren. Die Hessen bekamen kurz vor Spielende einen Elfmeter zugesprochen, in der sage und schreibe 97. Minute wurde der Sieg perfekt gemacht. Der KSC wackelte gegen Darmstadt, um ein Haar wäre der Ausgleich gefallen, doch in der 6. Minute der Nachspielzeit wurden die drei Punkte mit dem 2:0 eingetütet.

Legt man Protest ein?

Genau solch ein Spielglück vermisst Dresden schon in der gesamten Saison. Wie soll die Spielzeit weitergehen? Auch am kommenden 27. Spieltag dürfen sie nicht auf den Platz, sondern müssen die letzten Tage ihrer Quarantäne absitzen. Karlsruhe und Wiesbaden können munter weiter punkten und den Abstand somit weiter vergrößern. Aktuell liegt Dynamo nur vier Zähler hinter dem wichtigen Relegationsplatz. Ein großer Nachteil ist logischerweise der Bundesliga Spielplan, denn durch die beiden Spielabsagen sieht er Nachholspiele vor. Dresden ist somit das einzige Team, das so viele englische Wochen haben wird. Im Kampf um den Klassenerhalt ist dies ein entscheidender Nachteil gegenüber der Konkurrenz. Ohnehin hat die DFL angekündigt, im Falle eines unvermeidlichen Abbruchs der Ligen die jeweils letzten beiden Teams absteigen zu lassen. Erwischt es Dresden also so oder so? Die nächsten Wochen werden zeigen, wie es um die Moral des tapfer kämpfenden Ostklubs bestellt ist.

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