Donnerstag , 6 August 2020
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Sancho oder Dembele? Manchester United und die Millionen-Frage

Gehen, bleiben, verlängern? Das Kapitel Jadon Sancho füllt die Bücher in Dortmund schon seit einigen Monaten. Der Youngster steht bei Manchester United auf dem Wunschzettel, doch einig werden konnten sich die Red Devils mit dem BVB längst noch nicht. Somit ist der Premier League-Vertreter gezwungen, sich nach preiswerteren Alternativen umzusehen, die ebenfalls mit Schwarz-Gelb zu tun haben.

32 Ligaspiele, 17 Tore, 17 Vorlagen – Zahlen, die internationale Begehrlichkeiten wecken. Jadon Sancho hat nicht erst in der vergangenen Saison auf sich aufmerksam gemacht. Die Dortmunder wissen, dass europaweit reges Interesse herrscht, den Angreifer unter Vertrag zu nehmen. Seit einigen Monaten halten sich hartnäckig die Gerüchte, dass Sancho noch in diesem Sommer die Bundesliga verlassen wird. Das Ziel steht bereits fest: Die englische Heimat. Vor drei Jahren kam Sancho von Manchester City zum BVB, die Skyblues möchte er jedoch nicht wieder mit einer Vertragsunterschrift beglücken. Es zieht ihn ausgerechnet zum Lokalrivalen Manchester United. Die Red Devils gaben bereits vor Monaten öffentlich zu Protokoll: Egal, was uns die Corona-Krise kosten wird, das Geld für Sancho wird fließen. Nun aber scheint das Festgeldkonto doch nicht so prall gefüllt zu sein, denn die Summe, die der BVB fordert, ist United viel zu hoch. Ein Mittelweg scheint nicht in Sicht.

Dortmund pocht auf Marktwert

So soll sich die Borussia nicht erweichen lassen. Wer Sancho unter Vertrag nehmen möchte, muss eine Summe bezahlen, die sich ungefähr im Bereich seines Marktwertes bewegt. Stolze 117 Millionen Euro werden also aufgerufen! Und Manchester United? Die bieten definitiv keine 117 Millionen, sondern lediglich 55! Das soll die Schmerzgrenze für einen neuen Angreifer sein. Dass sich der BVB auf den Deal einlässt, ist ausgeschlossen. Dortmund würde den Stürmer ziehen lassen, wenn das Angebot stimmt. Für die Hälfte seines Marktwertes jedoch wird es zu keinem Transfer kommen. Die Red Devils wissen, dass sie Sancho für die genannten 55 Millionen Euro nicht bekommen werden. Derzeit stellen sich viele Fans ohnehin die Frage: Brauchen wir Sancho überhaupt? In der Premier League nämlich läuft es bestens in diesen Tagen. Wer sich für Sportwetten interessiert, sollte die englische Liga in jedem Fall auf der Agenda haben. Top-Buchmacher Skybet hält die passenden Quoten bereit.

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Dembele statt Sancho?

Die Verantwortlichen sollen sich allerdings festgelegt haben: Wir wollen einen neuen Stürmer. Bleiben die Dortmunder bei ihren Forderungen für Sancho, zerschlägt sich der Deal vermutlich. Dafür scheint es schon einen Plan B auf der Insel zu geben, der ebenfalls mit dem BVB in Verbindung gebracht wird: Ousmane Dembele gilt als Alternativlösung, falls Sancho zu teuer wird. Der ehemalige Skandalprofi der Schwarz-Gelben steht beim FC Barcelona auf der Verkaufsliste und wäre deutlich günstiger als Sancho. Lassen sich die Red Devils auf den Franzosen sein? Nicht nur in Dortmund sorgte seine fehlende Disziplin für Ärger, auch in der Primera Division eckte er regelmäßig an und leistete sich den ein oder anderen Fauxpas. Wenn Manchester United weiß, ob man die Saison mit der Qualifikation zur Königsklasse abschließt, wird eine Entscheidung fallen, wie viele Millionen die Dienste von Jadon Sancho tatsächlich wert sind.

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