Mittwoch , 3 Juni 2020
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Skandal in Österreich: Nächtliches Mannschaftstraining des Linzer ASK!

In Deutschland freuen sich die Fußballfans auf das kommende Wochenende, denn der 27. Spieltag kann ausgetragen werden und erfreut mit spannenden Duellen wie zum Beispiel Bayern München gegen Eintracht Frankfurt. Im Nachbarland Österreich ist die Vorfreude groß, denn hier darf es am 2. Juni weitergehen. In der Vorbereitungsphase der Mannschaften kam es nun zu einem Eklat, an dem auch ein alter Bekannter beteiligt war.

Die Anhänger des deutschen Fußballs durften am vergangenen Samstag, erstmals seit mehr als zwei Monaten, endlich wieder dem runden Leder folgen. Bevor es so weit war, gingen die Mannschaften einen steinigen Weg. Wochenlang mussten sich die Profis im Home Office auf die Wiederaufnahme des Spielbetriebs vorbereiten, nicht einmal zu zweit war eine kleine Laufrunde erlaubt. Anfang April durften die Klubs zwar endlich zurück auf den Trainingsplatz, allerdings nur in Kleingruppen und mit genauen Abstandsregelung. Seit Anfang Mai die politische Genehmigung zur Durchführung von Geisterspielen kam, ist wieder ein reguläres Mannschaftstraining erlaubt. Es war insofern ein steiniger Weg, ehe die Corona-Bundesliga endlich Fahrt aufnehmen durfte. Die Rückkehr der deutschen Bundesliga sorgt auch für ein deutlich größeres Sportwetten-Angebot. Zum Beispiel beim Top-Anbieter Betway, wo sich lohnenswerte Quoten zu jeder Partie auswählen lassen.

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Ismael versammelt seine Spieler verbotenerweise

In Österreich ist die Mannschaft an der Etappe „Training in Kleingruppen“ angelangt. Beim Linzer ASK jedoch kam es zu einem Training in voller Mannschaftsgröße. Nicht aber zur normalen Trainingszeit, sondern mitten in der Nacht! Einer der Hauptverantwortlichen: Trainer Valerien Ismael, uns allen bestens bekannt als ehemaliger Spieler von Werder Bremen und dem FC Bayern. Er ordnete ein Treffen zu später Stunde im Stadion an, die Spieler kamen dieser Aufforderung nach. Damit verstieß der Klub gegen die in Österreich geltenden Regeln, die Konkurrenz ist enttäuscht ob dieses egoistischen Verhaltens. ÖFB-Präsident Leo Windtner rechnet damit, dass Linz eine harte Strafe zu erwarten hat. Das Strafmaß könne von einer Ermahnung bis zu Zwangsabstieg und Verbandsausschluss reichen, wahrscheinlich sind Geldstrafen sowie Punkteabzüge. „Es handelt sich nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern um ein schweres Foul am gesamten österreichischen Fußball. Die Reue kommt zu spät.“, warnt Windtner. Ismael entschuldigte sich zwar, der Ärger ist aber dennoch ungebrochen.

Konsequenzen für Liga-Start?

„Die Entscheidungen waren falsch, es war ein Fehler. Wir wollten uns keinen Vorsprung verschaffen.“ Er wollte innerhalb seiner Mannschaft für neue Reize und Impulse sorgen. Wie kam das verbotene Training überhaupt in die Öffentlichkeit? Linz gab an, dass im Stadion Kameras angebracht wurden. Dies passierte allerdings nicht in Auftrag, sondern soll illegal in Form eines Einbruchs geschehen sein. Welche Strafe der Klub zu erwarten hat, ist noch unklar. Wahrscheinlich wird die Entscheidung jedoch noch vor dem Liga-Restart fallen. Dieser soll am 2. Juni über die Bühne gehen. Die ligaweiten Konkurrenten der Linzer zeigten sich erschüttert. Dennoch fordert Präsident Vizepräsident Jürgen Werner Verständnis. „Wir haben über das Ziel hinausgeschossen, aber wir haben nichts gestohlen, keinen umgebracht, sondern viermal falsch trainiert.“ Durch die Blume merkte er an, dass es womöglich Vereine gibt, die noch wesentlich drastischer gegen die Regeln verstoßen. Folgt hier eine Prüfung, sodass der Neustart in Gefahr gerät?

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