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Status Quo des Fußballs auf dem Prüfstand: Fan-Bündnis fordert Veränderungen und Mitspracherecht

Aktualisiert Jun 2020

Die Erleichterung bei der DFL dürfte groß sein, wenn am Samstag gegen 17.25 Uhr in neun Stadien der Abpfiff ertönt. Dann nämlich ist die Saison beendet, der Re-Start nach der Corona-Krise hat nahezu reibungslos funktioniert. Die vergangenen Monate legten die Probleme des internationalen Fußballs schonungslos offen. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert kündigte bereits an, dass man sich intensiv mit der Zukunft des Profi-Fußballs auseinandersetzen müsse.

Spielertransfers weit über 200 Millionen Euro, vollkommen überzogene Gehälter, dass sich der Fußball mehr und mehr von seinen Wurzeln entfernt, brachte nicht nur die Corona-Krise ans Licht. Doch im März, als das Virus den Fußball plötzlich in die Knie zwang, wurde besonders deutlich, was in diesem Sport zählt: Das liebe Geld. Bei den Fans ist die Hoffnung nun so groß wie selten zuvor, dass sich endlich etwas verändert. Eine neu gegründete Fan-Organisation sammelt bereits fleißig Unterschriften und hofft, schon im Sommer erste Veränderungen erreichen zu können. Auf taube Ohren stoßen sie damit keineswegs, denn Christian Seifert hatte schon vor mehr als drei Monaten erklärt, es müsse eine DFL-Taskforce geben, die sich um die Zukunft des Profi-Fußballs kümmern werde. Erst einmal steht aber das Saisonfinale bevor, das die ein oder andere brisante Entscheidung bringen wird. Aus Sicht von Sportwetten bekommt ihr bei Skybet alle wichtigen Quoten.

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TV-Gelder, 50+1 und Financial Fairplay

Nach dem Abschluss der Saison wartet viel Arbeit auf die DFL. Neben den Planungen für die kommende Spielzeit müssen sie sich mit den Forderungen des Fan-Bündnisses auseinandersetzen. „Weitermachen wie vor der Krise darf keine Option sein. Wir wollen nicht zurück zu einem kaputten System. Wir fordern Vereine und Verbände auf, vor dem Beginn der kommenden Saison zu handeln. Dazu braucht es einen glaubhaften Grundsatzbeschluss sowie die Einleitung konkreter Reformen: Die Zukunft des Fußballs muss grundlegend neu gestaltet werden – basisnah, nachhaltig und zeitgemäß.“ Alle großen, bundesweiten Fanorganisationen sowie mehr als 1.000 lokale Dachverbände, Fanklubs und Fan- und Ultragruppen haben bereits unterzeichnet. „Die Sommerpause muss zu einem Wendepunkt werden. Verbände und Vereine sind aufgefordert, zu handeln und den Fußball neu aufzustellen.“, hofft Manuel Gaber, Sprecher von „Unser Fußball“. Die genauen Forderungen überraschen nicht, es sind die Dinge, die nahezu jedem Fußballfan missfallen.

TV-Gelder zum wiederholten Male im Fokus

Ein ständiger Kritikpunkt beleuchtet die Anstoßzeiten. Hier hat die DFL zwar schon etwas geändert, beispielsweise den Montag für erste und zweite Liga abgeschafft, doch die Fans fordern mehr Mitspracherecht und fanfreundlichere Termine. Auch die Ticketpreise gehören zu den Forderungen, sie sollen niedriger angesetzt werden. Eine Sache, um die sich jedoch nicht die DFL, sondern vielmehr die Vereine kümmern müssen. Was passiert mit 50+1? Wenn es nach den Fans geht, soll diese Regel auf keinen Fall abgeschafft werden, somit bliebe die Bundesliga kein Markt für schwerreiche Investoren. Die Verteilung der TV-Gelder steht in Kürze an, hier fordert das Bündnis, die Summe gleichmäßiger aufzusplitten. Kürzlich verriet Hans-Joachim Watzke bereits, dass er keinen Optimierungsbedarf sieht. Selten war die Sommerpause für Vereine und DFL so arbeitsintensiv wie im Jahr 2020, das Dank Corona so ganz anders ist.

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