Donnerstag , 21 Januar 2021
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Streit um die Verteilung der gesunkenen TV-Gelder entbrennt

Aktualisiert Jun 2020

Gestern wurden die neuen Rechte-Pakete für die Bundesliga neu verteilt. Die DFL freut sich über Einnahmen, die durch die Corona-Krise jedoch ein wenig niedriger ausfallen als zuletzt. Wie aber wird diese Summe nun verteilt? Darüber herrschten sofort geteilte Meinungen unter den Klubs. Es ist nicht das erste Mal, dass eine Forderung nach einer neuen Verteilung laut wird.

Pro Saison darf sich die DFL ab der Spielzeit 2021/22 über 1,1 Milliarden Euro Einnahmen aus der TV-Vermarktung freuen. DA die Pakete stets für vier Jahre vergeben werden, kann mit einer fixen Summe von 4,4 Milliarden kalkuliert werden. Das klingt selbstverständlich viel, ist aber etwas weniger, als es im letzten Abrechnungszeitraum zu verdienen gab. 4,46 Milliarden Euro sah der jüngste Vertrag vor. „Die DFL hat unter den aktuell schwierigen Umständen bestmöglich verhandelt. Damit kann die Bundesliga umgehen, es ist immer noch viel Geld im Fußballsystem vorhanden. Die neuen Zahlen machen die Zukunft für uns nun ein Stück weit planbar.“, so Jan Lehmann, kaufmännischer Vorstand von Mainz 05. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert zeigte sich zufrieden ob der verhandelten Gelder. „„Das Ergebnis der Ausschreibung bietet den Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, ebenso wie den Fans, größtmögliche Stabilität in unsicheren Zeiten. Dies gilt sowohl mit Blick auf den weitgehenden Erhalt der Erlös-Situation, als auch hinsichtlich der Seh-Gewohnheiten. Persönlich bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Das ist immer noch sehr viel Geld.“

Kleine Klubs hoffen auf Veränderungen

Wie aber wird diese Summe nun aufgeteilt? Zu dieser Thematik gibt es seit Jahrzehnten zwei Meinungen. Fakt ist: Die Clubs, die das größte mediale Interesse vor dem TV hervorrufen, bekommen auch das meiste Geld. Das sind meist der FC Bayern sowie Borussia Dortmund. Schon mehrfach hatten kleinere Klubs gefordert, mehr vom Kuchen abzubekommen. So seien finanzschwächere Klubs wesentlich mehr von TV-Einnahmen abhängig als die Großen. „Insofern sollte diese neue Entwicklung auch ein Anlass sein, im Sinne des Wettbewerbs in der Bundesliga über eine fairere Verteilung der Medienerlöse zu diskutieren.“, führt Lehmann an. Besonders in Zeiten der Corona-Krise wird dies relevant sein. Bleiben die Stadien noch eine Zeit lang leer, sind die TV-Gelder wichtiger denn je, das spüren vor allem die Klubs, die nicht um Titel spielen. Auch Werder Bremen hofft auf eine neue Verteilung.

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Watzke widerspricht

„Wir müssen uns auf die Verteilung der nationalen und internationalen Medienerlöse konzentrieren, um einen fairen und integren Wettbewerb hinzubekommen.“, fordert Klubchef Klaus Filbry. Ganz anders sieht man die Situation natürlich beim BVB. Die Schwarz-Gelben kommen bei der Verteilung der Gelder meist sehr gut weg, das soll in Zukunft nicht anders werden. Ginge es nach Hans-Joachim Watze, würde alles beim Alten bleiben. „Ich bin der Meinung, dass der Status quo richtig ist. Wenn man versucht, die Zugpferde der Liga zu schwächen, dann schwächt man die ganze Liga.“ Die sogenannte Fünfjahreswertung macht 70% der Verteilung aus, doch wie genau der Schlüssel ab der Saison 2021/22 aussehen wird, muss ein Gremium der DFL um Geschäftsführer Christian Seifert entscheiden. Ist die Saison in wenigen Tagen zu Ende, werden sich die Verantwortlichen abstimmen.

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