Samstag , 16 Januar 2021
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The same procedure as every year! Der HSV scheint den Aufstieg schon wieder zu verpatzen

Aktualisiert Jun 2020

Über Deutschland lacht die Sonne, über den HSV die ganze Welt. Was ein wenig gemein klingt, haben sich die Rothosen selbst zuzuschreiben. Zum zweiten Mal in Folge haben sie den Aufstieg vor Augen, zum zweiten Mal in Folge schenken sie kurz vor Schluss alles her. Mittlerweile ist die Stadt nicht mehr nur für ihren Hafen bekannt, sondern auch für Last-Minute-Gegentore.

Seit dem Re-Start läuft bei den Hamburgern überhaupt nichts mehr. Ein Ausgleich in letzter Minute gegen Fürth, eine Niederlage kurz vor Abpfiff beim VfB Stuttgart, ein unglaubliches 3:3 gegen Kiel unmittelbar vor Spielende. So weit so gut, den zweiten Platz hatten die Hanseaten an die Schwaben abgeschenkt. Blieb also das Minimalziel Relegation. Gestern kam es zum direkten Aufeinandertreffen mit Heidenheim. Die Hamburger wussten: Gewinnen wir hier, ist der dritte Platz sicher und mit ein wenig Glück kann es am letzten Spieltag doch noch der direkte Aufstieg werden. Bei einem Unentschieden? Da würde in einer Woche ein Remis im abschließenden Heimspiel gegen Sandhausen reichen. Eine entspannte Ausgangslage also, zudem war der HSV das spielbestimmende Team. Mit einem 0:0 ging es in die Pause, die zweite Halbzeit begann perfekt. Nach wenigen Sekunden schüttelte Joel Pohjanpalo seine Gegner ab und traf zur Führung. Diese hielt lange, zehn Minuten vor Schluss sah alles nach sicherer Relegation aus.

Kerschbaumer trifft HSV mitten ins Herz

Schließlich aber kam, was kommen musste: Ein spätes Gegentor, das sich der HSV auch noch selbst ins Nest legte. 1:1, mit diesem Ergebnis konnten die Hamburger trotzdem gut leben, denn noch war Heidenheim um zwei Punkte distanziert. Sollte also reichen für den letzten Spieltag. Die Prämisse hätte also lauten müssen: Absichern, den Punkt mitnehmen und am Sonntag entscheidend nachlegen. Klingt einfach, doch für den HSV scheint es ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Die Nachspielzeit war bereits abgelaufen, als sich Heidenheim noch ein letztes Mal nach vorne wagte. Fürth, Stuttgart, Kiel – die Anhänger der Hanseaten wollten den Angriff der Schwaben gar nicht mehr mit ansehen. In jener 95. Spielminute brach der HSV wieder einmal auseinander, am Ende war es Konstantin Kerschbaumer, der den Ball über die Linie brachte. 1:2 in letzter Sekunde, die Ostalb flippte aus, Hamburg weinte.

Hoffen auf Bielefeld

Schon wieder hatten die Hamburger das Spiel aus der Hand gegeben, schon wieder zerbrachen die Spieler am Druck. „Das ist ein großer Schock für uns, daher fällt es mir schwer, die passenden Worte zu finden.“, so Pohjanpalo nach dem Schlusspfiff. Wieder kein Aufstieg für den HSV? Heidenheim hat die Rothosen überholt und den Relegationsplatz eingenommen. Die letzte Chance für die Hamburger ist nun, dass Bielefeld als bereits feststehender Zweitligameister den Heidenheimern am kommenden Sonntag keine Chance lässt. Hamburg muss gewinnen, Heidenheim darf maximal Unentschieden spielen, so die klare Ausgangslage. Alles liegt nun an der Arminia. Gestern führte sie mit 3:0 in Karlsruhe, verspielte die Führung allerdings. Höchste Konzentration? Die scheint nicht mehr vorhanden zu sein. Den HSV-Fans dürfte es vorkommen wie ein Deja-Vu, schon letztes Jahr wurde der Aufstieg vergeigt. Wer lacht am Sonntag über Hamburg, die Sonne oder die Fußballwelt?

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