Dienstag , 7 Juli 2020
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Transferperioden in Zeiten von Corona: Was ist neu?

Seit dem vergangenen Samstag ist die Bundesliga-Saison 2019/20 Geschichte, alle Beteiligten dürfen sich ob des reibungslosen Finales auf die Schulter klopfen. Nun kommt viel Arbeit auf die DFL zu, die neue Saison bestmöglich zu planen. Eine Schlüsselrolle nehmen dabei die Bestimmungen zu Wechselfristen ein. Auf Grund der Corona-Krise hat sich alles nach hinten verschoben, das schließt logischerweise auch die Transferbedingungen ein.

In Deutschland gilt eigentlich: Wenn Spieler wechseln wollen, dürfen sie das im Sommer zwischen dem 1. Juli und dem 31. August tun. Da die Verträge am 30. Juni enden, war es der Wunsch der DFL, die Saison vor diesem Termin abgeschlossen zu haben, das gelang. Einzige Ausnahme: Die Klubs, die europäisch noch aktiv sind, steigen erst im August wieder in Champions und Europa League ein. Sie könnten Spieler schon vor der Rückkehr auf das europäische Parkett verlieren, wie es RB Leipzig mit Timo Werner passiert ist. Zurück zum Transferfenster in der Bundesliga, die gewohnte Deadline wird logischerweise nicht zu halten sein. Die Gründe liegen auf der Hand. Zum einen wird die neue Saison in Deutschland nicht vor Mitte September starten. Zum anderen können die Klubs aktuell keine Spieler verpflichten, die im Ausland unter Vertrag stehen, denn dort läuft der Ligabetrieb noch. Beste Voraussetzungen für Sportwetten-Fans also, denn für alle Ligen stehen Top-Quoten bereit, besonders Skybet ist zu empfehlen.

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Zwei Wechselperioden in Deutschland

Die DFL hat sich dazu entschlossen, zwei Wechselperioden zu gewähren, die erste jedoch betrifft nur einen einzigen Tag: Den 1. Juli. Warum? An diesem Tag sollen die bereits abgeschlossenen Verträge der Neuzugänge registriert werden, die einen Beginn an jenem 1. Juli vorsehen. Die Spieler, die von dieser Regelung betroffen sind, erhalten eine Spielerlaubnis für die Saison 2020/21, ohne, dass ein genaues Datum festgehalten wird. Anschließend schließt das Transferfenster wieder für zwei Wochen, bevor es am 15. Juli weitergeht. Hier ergibt sich nun eine besonders lange Laufzeit, denn deutsche Klubs können sich bis zum 5. Oktober mit neuen Spielern verstärken. Somit bleibt eine Situation gleich: Auch, wenn die Saison schon läuft, kann es noch Neuverpflichtungen geben. Das kennt man bereits, denn in den letzten Jahren begann der Spielbetrieb meist zwei, drei Wochen vor dem Schließen des Transferfensters.

DFL will internationale Transfers garantieren

Die DFL folgt bei der Festlegung dieser Deadline den Empfehlungen des UEFA-Exekutivkomitees. Alle Verbände wurden dazu aufgerufen, den 5. Oktober als gemeinsames Enddatum für die Transferperiode festzulegen. „Wegen der Corona-Krise und der daraus resultierenden Verschiebungen der Spielzeiten sind national sowie international Anpassungen der Wechselperioden erforderlich, so dass der bisherige Zeitraum aktualisiert werden musste. Diese Anpassung haben wir nun gemeinsam mit der DFL und in Abstimmung mit der FIFA vorgenommen.“, so Peter Frymuth, Vize-Präsident des DFB. Am 6. Oktober läuft die Frist für die Registrierung von Spielern für die Gruppenphasen in Champions und Europa League ab, somit musste der 5. dieses Monats gewählt werden. Die anderen Ligen haben ihre Fristen für den Sommer/Herbst 2020 noch nicht bekanntgegeben, doch es ist zu erwarten, dass auch sie der Bitte der UEFA folgen.

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