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Traumjob Spielerberater: Was kassiert am meisten?

Aktualisiert Jun 2020

Was wäre ein Bundesliga-Profi nur ohne seinen Berater, der im Hintergrund die Strippen zieht und seinem Klienten ein entspanntes Sportlerleben ermöglicht? Spielerberater stehen allerdings nicht nur mit ihrer Arbeit im Mittelpunkt, sondern vielmehr mit den Beträgen, die am Monatsende auf den Gehaltszetteln auftauchen. Eine interessante Studie hat nun gezeigt, wie die Ausgaben für Spielerberater in der 1. Bundesliga zustande kommen.

Die erste interessante Info: Nicht nur Spieler zahlen Geld an die Berater, auch die Klubs müssen tief in die Tasche greifen. Nun wurde auch ersichtlich, um welche Summen es sich in der Saison 2018/19 gehandelt hat. Rekordmeister Bayern München gibt natürlich am meisten aus, oder? Könnte man meinen, ist aber nicht so. Die Studie der DFL nämlich sieht einen anderen Spitzenreiter vor: Den BVB. In Dortmund flossen 2018/19 44.538.000 Euro! Diese Summe übersteigt den Wert des FC Bayern deutlich, denn bei den Münchnern waren es „nur“ 30.250.000 Euro. Anschließend klafft eine kleine Lücke, bis man zum Wert von Schalke 04 gelangt. 16.644.000 Euro wurden in Gelsenkirchen ausgegeben, damit liegen die Knappen vor dem Viertplatzierten aus Frankfurt, der 15.486.000 Euro an die Spielerberater zahlte. Die Plätze fünf, sechs und sieben liegen eng beieinander. Fünfter ist RB Leipzig mit Ausgaben von 13.649.000 Euro, es folgt Bayer Leverkusen mit 13.594.000 Euro sowie Borussia Mönchengladbach mit 13.318.000 Euro. Funfact: Genau diese drei Teams kämpfen heute Nachmittag um die Plätze drei bis fünf in der Bundesliga. Sportwetten-Fans können hier natürlich lukrative Wetten abschließen, gut, dass es die Quoten von Skybet gibt.

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Schlusslicht Paderborn

Weiter geht’s mit dem VfL Wolfsburg, der Ausgaben von 10.608.000 Euro tätigte. Nach den Wölfen reihen sich die Mainzer ein, sie mussten 9.339.000 Euro zahlen. Freiburg und 1899 Hoffenheim erkennen ähnliche Zahlen auf der Abrechnung. Beim Sportclub belief sich die Summe auf 7.191.000 Euro, das Team aus dem Kraichgau war zu Zahlungen von 7.151.000 Euro verpflichtet. Den beiden badischen Teams folgt ein Trio. Der 1. FC Köln musste 5.909.000 Euro zahlen, auf Hertha BSC Berlin kam ein Kostenblock von 5.311.000 Euro zu. Werder Bremen bekam es mit einer Summe von 5.136.000 Euro zu tun. Deutlich weniger gab der FC Augsburg aus, 2.296.000 Euro wurden bei den Fuggerstädtern fällig. Die letzten Plätze belegten Fortuna Düsseldorf, Union Berlin und der SC Paderborn. Im Rheinland hatte man 2.280.000 Euro übrig.

Hohe Ausgaben auch in Liga Zwei

Berücksichtigt werden muss natürlich die Tatsache, dass Union Berlin und der SC Paderborn in der Saison 2018/19 gar nicht im Oberhaut aktiv waren, sondern sich als Zweitligisten durchschlagen mussten, folglich waren auch die Ausgaben für Spielerberater geringer. Bei den Eisernen wurden 1.002.000 Euro ausgegeben, bei den Ostwestfalen sogar nur 847.000 Euro. Vergleicht man diesen Wert mit dem des Spitzenreiters Borussia Dortmund, lässt sich ein Differenzbetrag von stolzen 43.691.000 Euro! Auch der VfB Stuttgart, ab Sptember wieder in der 1. Bundesliga aktiv, veröffentlichte seine Zahlen zum Thema Spielerberater. Die Schwaben gaben an, im Kalenderjahr 2019 12,6 Millionen Euro investiert zu haben. Jedoch fällt hier ein halbes Jahr in die 1. Bundesliga. Traumjob Fußballprofi? Wie anhand dn genannten Zahlen ersichtlich ist, dürfte der Beruf eines Spielerberaters ebenso ausreichend sein, um ein Leben in Saus und Braus zu führen.

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