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Unschöne Szenen nach Bremens Klassenerhalt: Randale überschatten die Feierlichkeiten

Aktualisiert Jul 2020

Tränen der Enttäuschung beim 1. FC Heidenheim, ausgelassener Jubel und Erleichterung bei Werder Bremen. Nach dem gestrigen 2:2 und dem damit verbundenen Klassenerhalt für die Hanseaten wurde es für viele Beteiligten eine kurze Nacht. Wie feiert man den Ligaverbleib in Corona-Zeiten? Wie man es erwarten durfte: Nicht so friedlich und zurückhaltend, wie man es sich erhofft hatte.

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Unglücklicher als mit zwei Remis kann man den Aufstieg nicht verpassen, der Frust bei Spielern und Fans in Heidenheim war daher unbeschreiblich groß. Vor der Voith-Arena hatten sich circa 200 Fans versammelt, die nach dem unglücklichen Ergebnis ihre Mannschaft mit wohlverdientem Applaus verabschieden wollten. Vielmehr mussten sie aber zunächst mit ansehen, wie die Bremer, ausgelassen feiernd, zum Mannschaftsbus marschierten. Diese Bilder waren offenbar zu viel für die Fans der Schwaben. Sie begrüßten die Grün-Weißen mit weniger freundlichen Worten. Einigen brannten die Sicherungen komplett durch, sie bewarfen den Bremer Mannschaftsbus mit Steinen, sodass dieser unter Polizeischutz zum Flughafen eskortiert wurde. Noch in der Nacht flog der Bremer Tross nach Hause. Da nachts nicht gelandet werden durfte, suchten sie sich den Militärflughafen in Cuxhaven aus. Von dort ging es schließlich mit Taxis nach Bremen. Apropos Bremen, nicht nur in Heidenheim spielten sich gestern unschöne Szenen ab.

Feier in Innenstadt eskaliert

Nach einer unbefriedigenden Saison, die mit dem glücklichen Klassenerhalt endete, fiel den Werder-Fans gestern ein großer Stein vom Herzen. Nach dem Schlusspfiff wurde ausgelassen gejubelt, die Abstandsregeln während der Corona-Krise interessierten die Anhänger nicht mehr. Circa 700 Fans feierten zusammen den Ligaverbleib, zunächst war alles friedlich geblieben. Plötzlich aber kippte die Stimmung. Nachdem die Polizei den Siegeszug auflösen wollte, flogen Böller und Flaschen in Richtung der Beamten. Immer wieder wurde Pyrotechnik gezündet, selbst von Polizeiketten ließen sich die Fans nicht stoppen. Die Polizei unterbrach die Krawalle, indem Reizgas eingesetzt wurde. Mehrere Personen wurden festgenommen, ein Passant wurde durch einen Flaschenwurf am Kopf verletzt. Florian Kohfeldt hatte nach dem 2:2 in Heidenheim noch gewarnt: Feiert, aber bitte Zuhause. Eigentlich war abzusehen, dass sich etliche Fans nicht an die Gebote und Warnungen halten würden. Der Verein hat sich noch nicht zu den Vorkommnissen in der Hansestadt geäußert.

Erstellt Werder Anzeige?

Was die Vorfällt in Heidenheim betrifft, ist ebenfalls noch keine Entscheidung gefallen. Werder Bremen überlegt, die Geschehnisse zur Anzeige zu bringen. „Mehrere Personen bewarfen den in der Abfahrt befindlichen Mannschaftsbus von Werder Bremen mit Steinen und Flaschen. Dabei ging eine Scheibe des Busses zu Bruch.“, bestätigt die offizielle Stellungnahme der Ulmer Polizei. Was ebenfalls für Aufsehen sorgte: Während der Partie erschienen auf einmal 50 Leute auf den Heidenheimer Tribünen, die logischerweise keine Akkreditierung vorweisen konnten. Das Hygienekonzept wurde somit missachtet, dieser Vorfall könnte eine Strafe für die Heidenheimer nach sich ziehen. Ein verpasster Aufstieg sorgt verständlicherweise für Frust, doch die gestrigen Vorfälle sind damit natürlich nicht zu entschuldigen. Ob Bremen oder Heidenheim, mit dem Saisonende werden wir solche Szenen nun glücklicherweise nicht mehr zu sehen bekommen. Werder kann es letztendlich egal sein, denn der Klassenerhalt wird Entschädigung genug sein.

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