Dienstag , 7 Juli 2020
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Verhärtete Fronten in Barcelona: Kostet der Zoff die Meisterschaft?

Droht hier etwa Ärger im Paradies? Dass der FC Barcelona nicht unbedingt traurig über die Corona-Unterbrechung war, deutete sich schon im Frühjahr an. Die Katalanen schienen müde zu werden, dennoch konnte man mit einem Vorsprung von zwei Punkten in die Pause gehen. Nun sind drei Spieltage vergangen, aus dem Vorsprung ist mittlerweile ein Rückstand geworden – nicht die einzige schlechte Nachricht.

Dass die Spieler nicht in bester Verfassung waren, zeigte sich bereits ab Ende Februar. Spätestens, als Barca den Clasico vollkommen verdient mit 0:2 verlor, war klar: So sicher ist die Meisterschaft nicht. Nun zeigt sich: Die Zweifler sollten Recht behalten. Mit zwei Punkten Vorsprung war Barcelona in die Pause gegangen, nun liegen sie zwei Zähler hinter Real Madrid. Während die Königlichen alle drei Spiele seit dem Re-Start gewannen, leisten sich die Katalanen zwei Unentschieden. Dass man mit der sportlichen Situation alles andere als zufrieden ist, merkt man auch den Spielern an. Wie sehr vertraut man Trainer Quique Sentin noch? Schon bald könnte die Entscheidung um den Titel gefallen sein, denn heute Abend steht für Barca das schwere Spiel gegen Atletico an. Wird hier gepatzt, war es das womöglich mit der Meisterschaft. Aus Sicht von Sportwetten habt ihr eine große Auswahl an Quoten, vor allem Skybet tut sich hervor.

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Suarez zählt Sentin an

Vor einigen Tagen verschenkte Barca eine 2:1-Führung gegen den Abstiegskandidaten Celta Vigo. In der 88. Spielminute kassierte man den Ausgleich, die Stimmung nach dem Schlusspfiff war äußerst angespannt. Stürmer Luis Suarez fand deutliche Worte in Richtung Quique Sentin. „Wir verlieren auswärts zu viele Punkte, das war früher anders. Ich denke, dass Trainer dafür da sind, so etwas zu analysieren.“ Wie schwer erschüttert ist das Vertrauen in den Coach? Unumstritten war er in Barcelona noch nie, gegen Celta Vigo entschied er sich dafür, Ansu Fati statt Antoine Griezmann auflaufen zu lassen. „Es liegt nicht nur an mir, die Jungen spielen zu lassen, das ist auch eine Entscheidung des Klubs. Wenn man die besten Spieler der Welt hat, ist es schwer, Talente zu bringen. Stelle ich vier Junge auf und gewinne nicht, verliere ich meinen Job.“ Auch Sentin weiß: Allzu sicher sitze ich hier nicht im Sattel.

Messi gegen Co-Trainer

Es ist aber nicht nur das Verhältnis zum Cheftrainer, das derzeit auf dem Prüfstand steht. Auch Co-Trainer Eder Sarabia scheint einen schweren Stand zu haben, besonders bei Superstar Lionel Messi. Während einer Trinkpause gab Sarabia dem Argentinier genaue Anweisungen mit auf den Weg. Und Messi? Der ignorierte die Worte seines Trainers, wie Videoaufzeichnungen belegen. Verwunderlich ist das nicht, denn die Mannschaft scheint nicht mehr viel auf die Worte von Sarabia zu geben. Der Grund: Während des letzten Clasicos wurden sie lautstark von ihm kritisiert. Am vergangenen Sonntag dann der nächste Eklat: Beim Training kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, weil Messi und Co. nur noch die Anweisungen ihres Cheftrainers befolgen wollten. Es hakt also ganz schön beim großen FC Barcelona, die gefährdete Meisterschaft lässt die Nerven blankliegen. Freuen wird die aktuelle Entwicklung wohl nur Nutznießer Real Madrid.

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